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Schreibtherapie 3.1: Flug und Fall
Datum: 29.07.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... sind bestimmt schon wach. Dann könntest du sie auch gleich kennenlernen." Melanias Augen weiteten sich leicht. „Oh. Jetzt schon? Ich meine... ja, klar. Aber..." Sie lachte leicht, eine Spur von Unsicherheit in ihrer Stimme. „Das wird bestimmt peinlich, oder?" „Ich muss dich warnen", fuhr ich fort, während ich meine Boxershorts suchte. „Meine Eltern können bei neuen Bekanntschaften manchmal etwas reserviert sein. Und sie sind, sagen wir mal, eher konservativ." Melanias Lächeln verschwand ein wenig. „Konservativ, sagst du? Das ist ja super." Sie zögerte, bevor sie fortfuhr. „Ich meine, du hast ja gehört, was ich von mir denke. Und ich weiß, wie ich auf andere Menschen wirke. Besonders auf... nun ja, konservative Leute. Das wird bestimmt ein Fest." Sie zupfte an der Decke. „Deine Eltern kennen dich doch als ihren netten, braven Sohn. Und jetzt kommst du mit der wilden Erzieherin an, die keine Probleme hat, über alles zu reden." Ich grinste und zog mir ein T-Shirt über. „Du bist nicht wild. Nur... offen. Und was soll daran peinlich sein? Sie werden dich lieben. Sie sind ganz entspannt, seit ich ausgezogen bin." Ich zog meine Jeans an. „Aber ja, ein bisschen peinlich wird es vielleicht trotzdem. Allein schon wegen der leisen Vermutung, was wir die Nacht über getrieben haben." Melania kicherte, während sie sich langsam aufsetzte und nach ihrer Stoffhose griff. „Oh ja, die leisen Vermutungen... dabei sind wir doch so unschuldig, nicht wahr?" Sie zog die Hose hoch, ...
... die ihr locker an den Hüften saß und suchte nach ihrem Top. „Ich meine, wie soll man das auch verheimlichen? Deine Eltern wissen doch, dass du nicht alleine hier bist. Und der Geruch in der Kellerwohnung... der schreit ja förmlich ‚Sexmarathon'." Sie lachte laut, und ich stimmte mit ein. „Stimmt, der Geruch ist eindeutig", erwiderte ich. „Aber keine Sorge, ich habe einen Plan. Wir tun einfach so, als hätten wir die ganze Nacht über Gott und die Welt geredet und sind dann vor Erschöpfung eingeschlafen." Sie band sich die Haare zu einem hohen Pferdeschwanz. „Guter Plan. Total glaubwürdig, bei dem, was wir tatsächlich getan haben." Sie lachte wieder. „Na schön, dann wollen wir mal. Wünsch uns Glück. Oder besser noch: Deinen Eltern. Sie wissen ja noch nicht, was auf sie zukommt." Ich kam zu ihr, legte einen Arm um ihre Taille und küsste ihre Schläfe. „Wird schon. Und sie wissen genau, was auf sie zukommt: ihre erste Begegnung mit einer faszinierenden Frau." Ich führte sie zur Tür, und gemeinsam gingen wir die Treppe hinauf in die elterliche Wohnung. Das Betreten der elterlichen Wohnung fühlte sich seltsam an. Die vertraute Atmosphäre, die nach frischem Kaffee und Sonntagsbrötchen duftete, mischte sich mit einer kaum spürbaren Spannung, die in der Luft lag. Meine Eltern begrüßten Melania freundlich, mit einem Lächeln auf den Lippen und den üblichen Höflichkeiten, die sie bei neuen Bekanntschaften stets an den Tag legten. Doch unter der Oberfläche dieser Freundlichkeit ...