1. Ein unerwarteter Tag am See


    Datum: 30.07.2026, Kategorien: Schamsituation

    Den Brückentag will ich nutzen und zum Baden und Sonnen an einen See fahren. Die mir bekannten Seen mit Nacktbadebereich mag ich gerade nicht so gerne, weil da immer die dunkelbraun gebrutzelten Rentner direkt am Ufer liegen und lauthals palavern. Ich mag meine Ruhe.
    
    Um 9 Uhr bin ich am malerischen W'see mit Liegewiesen und Büschen am Ufer. Ich platziere mich am Rand einer großen Wiese, die noch vollkommen menschenleer ist. Das nutze ich aus! Rasch die Decke ausgebreitet, Handtuch drauf gelegt und T-Shirt und kurze Hose liegen im Gras. Ich stehe nackt im Gras und könnte laut jubeln. Badehosen habe ich übrigens seit Jahren keine mehr, wenn es unbedingt sein muss, verwende ich eine leichte Mikrofaserunterhose
    
    Heute nackt am Textil-Badesee zu sein ist eine neue Erfahrung, die mich etwas nervös macht. Was soll's ... niemand ist da. Ich ziehe trotzdem mein T-Shirt wieder an, als ich die 30m zum See gehe. Beim Überqueren des Uferwegs kommt von rechts her ein Radler und schaut interessiert auf meinen nackten Po. Ich erschrecke kurz... aber weiter. Ich nehme einen Durchschlupf im Ufergebüsch und steige zum Wasser runter. Das Shirt bleibt am Ufer. Das Wasser ist eiskalt, aber herrlich. Schon erschrecke ich wieder: Hinter einem weit in den See ragenden Busch kommt eine Frau heraus und schwimmt an mir vorbei. Das Wasser ist glasklar, sie sieht dass ich nackt bin und schaut scheinbar überrascht.
    
    Als mir kalt wird klettere aus dem Wasser und schlendere 'unten ohne' zurück zu ...
    ... meiner Decke. Inzwischen sind ein paar Badende auf der Wiese verstreut, sie beachten mich nicht. Als ich wieder auf meiner Decke sitze, sehe ich die Frau, die an mir vorbeischwamm, aus dem Wasser kommen. Ihr blauer Einteiler glänzt vor Nässe. Ohne zu zögern zieht sie den Badeanzug komplett aus, sucht ihr Handtuch und trocknet sich gründlich ab. Minuten lang steht sie völlig ruhig nackt am Weg. Es kommt aber niemand vorbei...
    
    Ich entspanne mich allmählich und beschließe so zu tun, als wäre ich völlig alleine. Ich lege mich also nackt auf meine Decke und döse. Plötzlich raschelt es neben mir. Ich horche und schrecke hoch, als etwas Feuchtes meine Poritze berührt. Ein Hund schnüffelt an meinem Hinterteil. Ich dreh mich blitzartig um, gerade als die herbeigestürmte Hundebesitzerin sich herunterbeugt, um den Hund am Halsband zu greifen. Ihr Kopf kommt meinem Schwanz näher als wir beide es wollen. Sie hakt die Leine am Halsband ein und zerrt den Hund mit einem gestammelten "Verzeihung" weg.
    
    Mir verschlägt es die Sprache, mein Herz pocht. Vom Adrenalin gepuscht stehe ich auf und gehe nackt zum See. Mein Schwanz ist steif geworden, aber ich merke es nicht. Als ob es nicht schon genug Peinlichkeiten gibt... Als ich ins Wasser steige, steht die Schwimmerin von vorhin vor mir. Sie kann es nicht verbergen, dass sie auf meinen Ständer schaut. Ich gehe schnell tiefer ins kalte Wasser, mein Schwanz beruhigt sich. Die Frau macht eine indifferente Handbewegung in meine Richtung. Ich deute ...
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