1. Hotel


    Datum: 30.07.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... sie deswegen eben auch nicht mehr in dieser Stimmung für mehr sei.
    
    Er versuchte Verständnis zu zeigen was ihm bei seiner Geilheit schwer viel. Er tat ihr leid und so kniete sie sich vor ihn hin. Sie öffnete seine Hose und holte seinen beachtlichen harten Schwanz hervor. Diesen wichste sie lange und er stöhnte schnell und heftig. Als sie ihn in den Mund nahm seufzte er "ohh jaaaa" und viel schneller als erwartet spürte sie sein pulsieren und Schafte es gerade noch ihn aus dem Mund zu ziehen, so das er sich auf dem Teppich entlud. Dann bat sie ihn zu gehen und sie wartete auch mich.
    
    Als sie fertig ist, drückt sie mich noch fester und wir küssen uns wieder. "So muss es sein" sagt sie glücklich nach dem langen sinnlichen Kuss. Wir kuscheln noch etwas und ich merke, das sie jetzt nicht wissen will, was bei uns geschah. Später mache ich mich auch bettfertig und wir schlaffen zusammengekuschelt glücklich ein.
    
    9. Abreisetag
    
    Am nächsten Morgen ist sie tatsächlich schon vor mir wach. Das kommt selten vor. Sie sieht mich neugierig an. "Und?" fragt sie voller Wissensdrang "was war bei euch?" Ich sehe förmlich wie sehr sie interessiert ist. "Wie haben zu zweit Maureen verwöhnt" versuche ich die Kurzfassung. Aber ihr Blick verrät mir, sie will alles wissen. Also erzähle ich alles detailliert.
    
    Als ich ihr erzähle wie Maureen meine Brust berührte spüre ich ihre Hände auf meiner Brust. Alles was ich ihr berichte macht sie mehr oder weniger nach. Selbst als ich ihr erzähle, das ...
    ... mich Maureen geblasen hat, komme ich auch in den Genuss ihrer oralen Fertigkeiten. Das Reiten macht sie ja schon immer gern. Sie ist pitschnass als sie aufsitzt. Ich greife ihr wippenden Brüste und verwöhne sie mit meinen Händen.
    
    Mit jeden Kind wurden sie weicher und verloren an Festigkeit. Trotzdem mag ich es, sie zu kneten und mit ihren Nippeln zu spielen. Als ich ihr dann berichte, das der Ehemann sie von hinten nahm stoppt sie und fragte ungläubig nach. "In den Arsch?" Ich nicke. Sie hat große Augen. "Hast du.... auch?" Ich schüttle den Kopf "Nein, ich war nur vorne in Ihr. Das hat nur er gemacht. Aber..." ich verstumme und lasse den Satz absichtlich unvollendet. Ich brauche nichts sagen.
    
    Sie weiß genau was ich meine. Wenn sie sehr erregt ist und einen Orgasmus hat, habe ich öfters in ihr wenig Führung. Es ist einfach alles zu weich. Und deswegen wäre eine immer enge Öffnung optimal. Sie seht mich erregt an. Reitet gedankenverloren weiter. Dann sieht sie mich nochmal an und fragt "Wirklich? Du möchtest das auch mal..?" ich nicke und küsse sie. "Aber nicht jetzt." beende ich die Diskussion.
    
    Sie grinst und nimmt ihren Ritt wieder auf. Wenig später wirft sie sich zuckend auf mich. Ich liebe es wenn ich sie beim Höhepunkt halten kann. Auch wenn es nicht ungefährlich ist, das sie sich manchmal ziemlich windet. Während sie sich beruhigt, fährt mein Stab in ihr langsam ein und aus, schön tief schiebe ich mich immer von unten in sie. Sie mag das besonders. Und ich muss ...