1. Tagebuch einer Teen Hure


    Datum: 01.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... gern öfters ficken lassen dachte ich mir
    
    „In Ordnung. Willst du meine Nummer“ fragte ich
    
    „Klar gib her“ sagte Max und ich gab ihm meine Nummer.
    
    Max zog seinen Schwanz in der Zwischenzeit aus meiner Teenie möse heraus und zog sich wieder korrekt an.
    
    „Dann bis bald“ sagte er und verschwand in der Dunkelheit des Weges.
    
    Da war ich also... hatte Sperma eines Fremden in der Pussy und war bis auf die Netzstrumpfhose und meine Sneaker nackt... und es war geil. Mir gefiel diese „Rolle“ als Schlampe und als devote Frau immer mehr.
    
    Ich blieb noch ein paar Minuten nackt auf der Bank sitzen, ich genoss dieses Gefühl irgendwie. Nach knapp fünf Minuten welche ich nackt auf der Bank sah´s, zog ich mir mein Sommerkleid wieder an und ging nach hause.
    
    Als ich zuhause war, zeigte mein Handy 23:30 an.
    
    Shit schon so spät dachte ich mir und so ging ich direkt ins Bett.
    
    Ich träumte wieder allerhand seltsame dinge, diesmal jedoch nur auf Sex bezogen. Ich träumte von einem Gang Bang mit mir als Mittelpunkt, ich träumte von einer Taxifahrt die ich mit einem Blowjob bezahlte und ich träumte von hartem anal Sex.
    
    Mehrmals wachte ich auf, überfordert mit den Träumen und teilweise auch extrem geil. Die restlichen tage der Woche vergingen so langsam wie die anderen. Jeden Tag verging die zeit gefühlt langsamer. Am Donnerstag Abend bekam ich eine neue Nachricht von meinem Mr. X
    
    „Wenn dich wer fragt ob du zeit hast, sagst du nein! Die Wochen werden nur wir verbringen“ ...
    ... schrieb er
    
    Ich war zwar etwas enttäuscht deswegen, dass ich nichts mit meinen Freundinnen und freunden machen sollte, allerdings war ich auch extrem aufgeregt was Max und mein Mr X noch mit mir vorhatten.
    
    Also schrieb ich nur ein Stumpfes „OK“ zurück und brachte die Woche endlich hinter mich.
    
    ENDLICH Freitag. Zeugnis abholen und dann sechs Wochen Frei. Schnell stand ich an diesem Tag auf und ging in die Schule um mein Zeugnis abzuholen.
    
    Als ich gegen 10 Uhr Wieder zuhause war, bekam ich eine Nachricht von Mr X.
    
    „Du gehst heute Nacht in dem Schulmädchen Look zu dem Waldparkplatz“ schrieb er
    
    Der Waldparkplatz war ein Ort an dem die Obdachlosen der Stadt recht oft abhingen. Es war eine alte Autobahn Raststätte welche jedoch seit Jahren nicht mehr benutzt wurde. Die Raststätte liegt nicht all zu weit vom Haus meiner Eltern entfernt.
    
    „Alles klar und Wann“ schrieb ich zurück
    
    „Wenn ich es dir Sage. Aber Erstmal viel Spaß mit der ersten Belohnung“ schrieb Mr X
    
    Ich war etwas verwirrt, aber als es wenige Minuten später an der Haustür klingelte wurde ich neugierig.
    
    Ich lief nach unten und öffnete die Haustür. Es war erneut der Paketbote.
    
    „Für dich“ sagte er und drückte mir ein Paket in die Hand.
    
    Ich unterschrieb dem Zusteller die Übergabe und schloss die Tür wieder.
    
    Schnell lief ich ins Esszimmer um das Paket zu öffnen. Als ich es offen hatte, staunte ich nicht schlecht. Im inneren befand sich eine Designerhandtasche. Ich kannte das Modell. Das kostet ...
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