1. Angst


    Datum: 02.08.2026, Kategorien: Erstes Mal

    ... Schamlippen, ich konnte in mich hinein sehen. "Sie ist schön." sagte er und begann an ihr zu lecken, sie zu küssen, er saugte an den Schamlippen, nahm die Clit in den Mund. Ich stöhnte leicht auf, Tom hob mich hoch, trug mich zum Bett, legt mich hin und machte weiter. Seine Lippen, seine Zunge, sein Mund, ich ich spürte alles in meiner Mitte.
    
    Und ich spürte, dass ich kam. Es war schöner als es mit meinen Fingern zu machen, es war schöner als ich gedacht hatte. Ich dachte nicht mehr an Tom, nicht mehr an Kevin, ich dachte gar nichts mehr, fühlte nur noch, stöhnte, bebte , zitterte, zuckte. Tom drückte mein Becken runter damit es nicht unkontrolliert zuckte und leckte weiter, war weiterhin mit seiner Zunge in mir.
    
    Ich kam wie noch nie in meinem Leben. Und Tom machte einfach weiter, bis ich nochmals kam. Laut und unbeherrscht und irgendwie glücklich. Schwer atmend lag ich da, Tom wieder neben mir, er küsste mich, "So schmeckst du" sagte er, als er mir meinen Saft in den Mund gab.
    
    Jetzt nahm er meine Hand und legte sie an seinen Schwanz. "Streichle ihn" forderte er. Und ich tat es. Sein Schwanz wuchs in meiner Hand. "Schau zu, wie du es machst, schau zu was mit ihm geschieht." Er korrigierte mich, ich musste stärker umfassen, aber nicht schneller reiben, ich musste die Eier in die Hand nehmen. Und dann musste ich seine Vorhaut zurück streichen und seine Eichel küssen und ein wenig lecken.
    
    Ich tat es einfach, ich tat alles was er sagte. Plötzlich stöhnte er auf, seine ...
    ... Eichel spie sein Sperma aus, ich hatte den Schwanz noch immer in der Hand, schreckte zurück. "Mach einfach weiter bis er leer gespritzt ist", sagte Tom, "es dauert nicht lange.
    
    Ich leckte an meiner Hand, als er es mir sagte, leckte sein Sperma von ihr ab. "So schmeckt ich", stellte er einfach fest.
    
    Dann kuschelte er sich von hinten an mich. Manchmal streichelte er meinen Bauch, manchmal meine Brüste, manchmal küsste er meinen Nacken. Und ich wollte ihn in mir haben, jetzt, sofort. Nur Tom wollte nicht. "Genug für heute", sagte er, "komm morgen wieder. Ich muss noch für die Uni lernen."
    
    Ich zog mich an, Tom schaute mir zu. "Einen BH brauchst du nicht, deine Brüste sind zu schön, um sie zu verstecken." Er lächelte als er das sagte. Ich glaubte ihm und liess den BH in seinem Zimmer als ich ging.
    
    Ich streichelte mich in den Schlaf, dachte an Tom, an Morgen, träumte von Sex.
    
    Tom fing gleich an, wie am Tag zuvor. Er streichelte, küsste, leckte meinen ganzen Körper. Ich musste die Knie anziehen, sah seinen Kopf zwischen meinen Beinen, spürte erst seine Lippen, seien Mund an meiner Muschi, dann seine Zunge in ihr.
    
    Ich begann nach Luft zu japsen, mein Blut raste durch die Adern, mein Herz schien zu zerspringen. Es gab eine klitzekleine Pause während ich mich meinem Orgasmus hingab. Ich bemerkte sie nicht mal. Doch dann war Toms Schwanz in meiner Muschi. Ich hatte keinen Schmerz verspürt. Tom stiess in mich, immer tiefer, immer schneller, mein Orgasmus kam zu keinem ...
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