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Before Halloween
Datum: 02.08.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Atmosphäre brachten ein paar blinkende Lichterketten, flackernde LED-Teelichter und eine Schwarzlichtröhre. Im Raum stand ein zweiteiliges braunes Ledersofa plus Sessel. Den Tisch mussten wir leider auf den Sperrmüll bringen, der war uns auseinander gefalle. Dafür hatten wir einen alten Bistrotisch samt Stühlen von Shy dort hineingestellt. An den Fenstern hingen noch die uralten Vorhänge aus den 1970er Jahren. Lediglich die neuen Fenstergardinen im Grusellook kamen von uns. Nun sah Niklas mich von oben bis unten an und sagte: "Wow! Die Schuhe kenne ich!" Tja, meine weißen Freizeitschuhe waren ebne gemütlich und leicht. In der rechten Hand hielt ich einen Haarreifen mit roten kleinen leuchtenden Teufelshörnern. Sonst trug ich nur ein weißes knallrotes Stoffkleid mit weißem Spitzenkragen und einen weißen Spitzenslip, aber keinen BH. Ich war heilfroh, dass wir schwarze Duftkerzen im Raum verteilt hatten. Eine davon zündeten wir an. "Und was ist das?", fragte Niklas. Ich schaltete die LEDs an dem Haarreif ein und setzte ihn auf. "Heiß!", sagte er. "Und du?", wollte ich wissen und zeigte auf seine Hand. Er setzte die zottelige braune Affenmaske auf und ich schüttelte den Kopf. "Und so kommst du auch Freitag?", wollte Niklas wissen. Ich nickte und erzählte ihm, dass ich noch knallrote Sneakers hatte und dort dann rot blinkende LED-Schnürsenkel drin sein werden. Ich setzte mich auf das braune Sofa. Niklas hantierte hinter dem Tresen, den hatten die im Clubraum gelassen. Dann ...
... kam er mit Prosecco in zwei Pappbechern zu mir auf das Sofa. Den Beamer steuerten wir mit dem Handy. Wir fingen an mit "Halloween H20". Den fand auch ich wirklich gruselig. Bei einigen Stellen des Films musste ich mich an Niklas lehnen und lag anschließend mit meinem Kopf an seiner Schulter. Er saß ziemlich entspannt mit seiner engen Moonwashed-Jeans, den braunen Chucks und dem braunen T-Shirt. Ich hatte meine Beine schon aufs Sofa gezogen und lag mit einem Oberschenkel ganz auf seinem. Mein Knie lag an der dicken Beule, die seine enge Jeans hervor warf. Mittlerweile Streichelte er mit seinen Fingerspitzen die Seiten meiner Oberschenkel. Ich hatte Gänsehaut am ganzen Körper und zuckte immer wieder zusammen. Dann sah ich auf und er drehte seinen Kopf zu mir. Wir küssten uns innig. Er schmeckte nach Kirschkaugummi und E-Kiffe mit irgendeinem fruchtigen Geschmack. Ich hingegen bekam vom Liquid immer Husten und rauchte bei Gelegenheit mittelstarke Zigaretten. Sein Streicheln wurde intensiver und wir schmusten. Der Film warf ein schauriges Flackern in den Clubraum. "Sind die Opium-Duftkerzen von dir?", fragte ich. "Klar, ich fand die Farbe so originell!", sagte Niklas und fragte: "Du liebst diese Schuhe, oder?" Ich nickte und meinte: "Die werde ich auch heute nicht mehr ausziehen!" Mein Knie lag immer noch an seiner dicken Latte. "Und du hast immer noch einen Steifen!", sprach ich darauf an. Dann öffnete ich den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen erigierten Schwanz ...