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Femdom Gedankenspiele
Datum: 03.08.2026, Kategorien: BDSM
... Nippel hart unter dem Stoff. Dann küsste er sie, seine Lippen trafen auf ihre, und es war, als würde eine elektrische Ladung durch seinen Körper fließen. Ihre Zunge glitt in seinen Mund, fordernd und leidenschaftlich. Er stöhnte in den Kuss, seine Hände griffen nach ihrem Hintern, kneteten das Leder, das sich um ihre festen Backen spannte. Fast vergass er das er hier als Sklave ist und nicht als Liebhaber. Sie ließ von ihm ab, ihre und seine Augen funkelten vor Lust. Sie stand knapp einen halben Meter von ihm entfernt, ihre Hand glitt in ihre Hose, und er beobachtete, wie sie sich selbst berührte. Ihre Finger bewegten sich unter dem Leder, und er konnte sehen, wie sie sich an ihrem eigenen Körper vergnügte. Als sie ihre Hand wieder herauszog, waren ihre Finger glänzend vor Feuchtigkeit. Sie steckte sie in ihren Mund und leckte sie langsam ab, ihre Augen die ganze Zeit auf ihn gerichtet. "Du würdest es gerne schmecken, nicht wahr?", flüsterte sie. Bestätigend nickte ihr junger Bewerber. "Aber das kommt später. Jetzt will ich dich sehen." Sie trat einen Schritt zurück und befahl ihm, sich auszuziehen. Seine Hände zitterten, als er seine Kleidung ablegte, bis er nackt vor ihr stand. Sein Schwanz war hart, pochend vor Verlangen. Sie musterte ihn, ihre Augen glitten über seinen Körper, und er spürte, wie er unter ihrem Blick errötete. "Knie nieder", befahl sie, und er gehorchte sofort, seine Knie trafen auf den weichen Waldboden. Sein Blick war auf ihre Stiefel ...
... gerichtet, die hohen Absätze, die sich in den Boden gruben. Er neigte sich vor und küsste das Leder, seine Lippen berührten den kalten, glatten Stoff. "Gut machst du das", sagte sie, ihre Stimme war sanft, aber bestimmt. Sie ging um ihn herum, ihre Hände glitten über seinen Rücken, seinen Po. Ihre Finger kneteten sein Fleisch, und er stöhnte leise. Dann spürte er, wie ein Finger über seinen Eingang glitt, und er zuckte zusammen. "Ich werde dich jetzt verschließen", sagte sie, und er hörte das Rascheln in ihrer Handtasche. Seine Härte berührte sie sie mit absicht kaum, doch nach einem gezielten Schlag ihrer Hand auf seine Hoden, welcher ihn laut aufstöhnen ließ, konnte sie zusehen, wie seine steinharte Erregung in sich zusammenfiel. Mit flinken Handgriffen folgte ein klicken von Metall. Sie kniete sich hinter ihn, und er spürte, wie der kalte Stahl des Keuschheitsgürtels um seinen Schwanz gelegt wurde. Sie verschloss ihn schnell und geschickt, er spürte, wie der Käfig sich um ihn schloss, sein pochendes Verlangen einschloss. Sie stand auf und befahl ihm, aufzustehen. Er gehorchte, sein Schwanz kämpfte gegen den Käfig an, der ihn jetzt umschloss. Sie trat näher, ihre Hände legten sich auf seine Brust, und sie küsste ihn wieder, leidenschaftlich und fordernd. Seine Hände glitten an ihrem Rücken hinab, unter die Hose, und er knetete ihren Po, das feste Fleisch unter seinen Fingern. Dann ließ sie von ihm ab, ihre Augen funkelten vor Lust. "Zieh dich wieder an", sagte sie, ...