1. Stiefgeschwister mit Vorzügen


    Datum: 03.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... sie leicht beharrt, trotz dessen waren ihre dicken Lippen gut zu sehen. Ihre Beine waren lang und ästhetisch und ihre Füße klein und zärtlich. Sie lackierte ihre Nägel nie und schminkte sich auch sonst nicht viel. Sie hielt von all dem nicht viel und hatte es bei weitem auch nicht nötig.
    
    „Da ist ja der Langschläfer, guten Morgen" scherzte sie zu ihm und ignorierte seine völlige
    
    Verwirrung.
    
    „Anna? Was machst du hier?" Fragte Ben, nach dem er sich wieder gesammelt hatte.
    
    „Sieht man das nicht, Frühstück!" Antwortete sie mit einem frechen Lachen.
    
    „Aber wieso um alles in der Welt bist du nackt?"
    
    Anna guckte ihn an, als wäre es das Normalste in der Welt: „Hast du mal auf das Thermometer geguckt und weißt du, wie heiß es heute wird?".
    
    „Ja klar weiß ich das, aber ich meine, das geht doch so nicht." stammelte Ben. „Was soll so nicht gehen? Wir sind doch Geschwister und du hast mich schon oft genug nackt gesehen, oder macht dir das jetzt etwas aus?". Entgegnete Anna mit offensichtlich gespielter Empörung.
    
    „Da waren wir noch Kinder", erwiderte Ben.
    
    „Ach nun stell dich mal nicht so an. Ich will gar nicht wissen, wie viele nackte Frauen du schon in deinen Pornos gesehen hast".
    
    Ben wurde jetzt rot im Gesicht. „Das ist etwas anderes! Anna, das ist nicht normal, du bist meine Schwester!"
    
    Anna setzte wieder ihren frechen Blick auf. „Tja... Pech gehabt, dann scheine ich ja wohl nicht normal zu sein. Da musst du wohl mit leben und außerdem bin ich nur deine ...
    ... Stiefschwester".
    
    Ben wusste nichts mehr zu sagen und stand immer noch perplex im Türrahmen.
    
    „Komm, bring das zum Tisch" wies sie ihn an und hier die ein Tablett mit Geschirr und den restlichen Frühstücksutensilien entgegen. Ben riss sich aus seiner Starre los und nahm das Tablett entgegen. Er wendete sich von Anna ab und ging Richtung Esstisch. Er wollte es sich selbst nicht eingestehen, aber er konnte nicht anders, als bei dem Anblick seiner großen Schwester ein wenig Erregung zu spüren. Es war ihm peinlich. Er schämte sich für diesen Gedanken.
    
    Am Tisch angekommen, deckte er das Geschirr auf. Aus der Küche rief Anna: „Setz dich schon mal hin, der Kaffee ist auch gleich fertig. Ich bringe ihn mit." Ben war immer noch sehr unbehaglich zumute. Was hatte seine Schwester im Sinn? Was war das für ein Spiel, was sie hier mit ihm spielte?
    
    Ben, legte sie sich eine Strategie zurecht, er wollte sie so wenig wie möglich angucken, und wenn überhaupt, sich nur auf ihr Gesicht zu konzentrieren. Als Anna mit der Kaffeekanne aus der Küche kam, schnappte sich Ben schnell sein Handy und
    
    fokussierte sich auf den Bildschirm. Anna setzte sich ihm gegenüber auf den Stuhl. „Komm schon, pack das Handy beim Frühstücken weg. Was ist das denn für eine Art?"
    
    Ben legte etwas widerwillig sein Smartphone aus der Hand. Er konzentrierte sich auf das Schmieren seines Brötchens und nippte zwischendurch an seinem Kaffee. Anna riss ihn aus seiner Konzentration. „Na, was hast du heute vor?" Fragte ...
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