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Eine kleine Geschichte um Perspektiven
Datum: 05.08.2026, Kategorien: BDSM
... wissen, ich nehme diese Option bestimmt öfters war." Variante 3: Tina, die mit wachsender Geilheit der Beschreibung folgte, war einerseits fasziniert und anderseits erschrocken. Der Zwiespalt zwischen aufkommender Geilheit und immer weniger werdenden Ablehnung machten ihr zu schaffen. Was ist Klaus für sie? Warum will sie ihn demütigen? Warum will sie ihn, trotz seiner eindeutigen Ablehnung, dazu zwingen? Würde ihr diese "leichte" Stufe der Demütigung auf Dauer reichen? Würde sie das Ganze steigern? Wann wäre eine Grenze erreicht? Vor allem, was ist mit Klaus? Was würde er zulassen? Wie stark ist ihre Ehe in Gefahr? Fragen über Fragen, die sie nicht abschließend beantworten kann. Klaus der auf eine Antwort wartete, bemerkte ihre Unsicherheit und er fragte sich: Warum muss sie so kämpfen? Was bin ich für sie? Gibt es ein unbeschwertes "Wir" noch? Wenn "nein", wann und woran ging es verloren? Sollte er eine Entscheidung herbeiführen, oder zunächst alles offen lassen? Sie schauten sich verunsichert an, Tina bekam feuchte Augen, als sie leise fragte: "Klaus was passiert hier gerade...? Klaus konnte nur den Kopf schütteln und sagen: "Ich weiß es nicht, aber ...
... wir sollten sehr vorsichtig sein, alles sacken lassen und uns über Grundsätzliches Klarheit verschaffen." Dabei ging er auf sie zu nahm sie in den Arm und beide kamen langsam runter. Sie setzten sich zusammen auf die Couch und bestätigten ihre Liebe nicht durch Worte, sondern durch liebevolles Streicheln und sanftes Küssen. Nach etwa 20 Minuten waren beide auf dem Level wie vor der Beschreibung. Als Klaus sagte: "Wir sollten zunächst jeder für sich unsere Gemeinsamkeit hinterfragen, um dann danach zu versuchen die Ergebnisse zusammen zu führen." Tina stimmte mit den Worten zu: "Das denke ich auch und wir sollten das Ganze sehr ernst nehmen." Jetzt wir es zum zweiten Mal sehr spekulativ, denn antworten können nur die Protagonisten. Ich, "Lamda74", kann wieder nur, durch meine Lebenseinstellung beeinflusste, Varianten erfinden. Letzt endlich geht es um die Caraktären, um Zustände in der Ehe, aber auch um das Ganze beeinflussende Nichtigkeiten von Tina und Klaus. Wie geht es nun weiter? Soll ich den Konflikt der 3-ten Variante weiter aufdröseln (wäre stark von meiner Einstellung gefärbt) oder breche ich ab und überlasse es dem Leser die Geschichte zu Ende zu führen?