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RPE (6) Die Versuchung oder 'Halb zog sie ihn, halb sank er hin'
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Reif
Inhalt und 'Beipacktext': Diese Geschichte mit offenem Ende richtet sich an all jene, die sexuell positive Ausblicke im Alter oder nach einer RPE (radikale Prostataektonomie) suchen. Der Handlungsaufbau rund um Verführung und Untreue entwickelt sich eher langsam, vorerst ohne jegliche vordergründige Erotik, dann wird's erotisch (ist ja hier eine Erotikseite), schließlich heftig sexuell bis hin zu einem offenen Ende. Verführungen und Versuchungen kann man ja nachgeben, wenn man es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, bleiben aber immer ein 'Spiel mit dem Feuer'. Verführungen können reizvoll, romantisch, trickreich, ideenreich usw. sein und leben von der Phantasie des Verführers und des Verführten. Auch J. W. Goethe wusste um Verführung: Halb zog sie ihn, halb sank er hin, Da war's um ihn geschehn; Untreue ist dann nochmal was anderes, das jeder mit sich selbst und vor seiner Partnerin oder Partner verantworten muss. Über den weiteren Fortgang der Protagonisten ist dann Euer Kopfkino gefragt. Wenn Euch die Handlung einer Verführung ein wenig zum Träumen angeregt hat, dann hat diese Geschichte ihren Zweck erfüllt! Meine Geschichten enthalten keinerlei Gewalt, sondern sind auf gegenseitiges menschliches Verständnis ausgelegt. Diese Geschichte ist eine weitere Folge zu: RPE (1) Die Weihnachtsfeier, RPE (2) Der ehrliche Finder, RPE (3) Coronadate, RPE (4) inszenierte Gelegenheit, RPE (5) Die Apothekerin. Zum besseren Verständnis von RPE lest ...
... RPE (1) Die Weihnachtsfeier 'Vorbemerkung' Hatte mit allem mehr Glück als Verstand - wie man so sagt! NB: Die Austriacismen (lest dazu das RPE (4) 'Glossar') sind gewollt! 'Halb zog sie ihn, halb sank er hin' Schon lange leidet meine bessere Hälfte an den Folgen von Covid. Natürlich gibt es Fälle, die viel schwerer als der ihre sind, aber für sie ist die plötzlich auftretende Müdigkeit oder die Unsicherheit eine schwere Einschränkung. Damit verbunden, hat sie ihre Kommunikation mit all ihren Freundinnen mangels persönlichem Treffen ziemlich umfassend auf WA und Telefonate umgestellt. So gesehen will ich gar nicht wissen, was über diesen Messenger kommuniziert wird, was vor der Erkrankung im vertrautem direkten Gespräch bei Kaffee oder Prosecco ausgetauscht wurde. Diese long Covid Fatigue Symptome beeinflussen nicht nur einschneidend unseren alltäglichen Tagesablauf, sondern natürlich auch unser intimes Zusammenleben - männlich vereinfacht: kein Sex! Eine ihrer engsten Freundinnen hat offenbar 'irgendwo' im Internet eine Leuchte gekauft, die 'man(n)' nur montieren muss. Natürlich hat meine bessere Hälfte schon vorab entschieden, dass ich ihrer armen Freundin doch helfen sollte. Vieles beginnt ganz harmlos, wie etwa: "Du kennst doch die Heidi, wir waren ja auf ihrer Geburtstagsfeier, du weißt ja, ihr Mann ist vor zwei Jahren an Krebs verstorben. "Kühle Antwort meinerseits: "Ja, traurig, und?" und weiter: "...die Heidi hat eine Lampe gekauft und braucht jetzt Hilfe, ...