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Besuch Bei Einer Strengen Dame
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... wagen sollte, endlich mal eine Frau kennen zu lernen, die sich mir gegenüber in sexueller Hinsicht dominant verhält? Also begann ich immer mal wieder entsprechende Angebote von Dominas zu studieren. Aber ich traute mich nicht, so ein verlockendes Angebot wahrzunehmen. Doch was gab es da nicht alles zu entdecken: Rohrstockzucht, Sklavenerziehung, Lecksklavenabrichtung, Bi-Erziehung, Keuschhaltung etc. Allein diese Begriffe lösten bei mir eine kaum beherrschbare Erregung aus. Wichserziehung! Du brauchst eine strenge Wichserziehung, sagte ich mir. Eine Frau, die dir natürlich nicht beibringt wie du wichst, denn das kannst du ja nahezu perfekt, sondern die dich auf lustvolle Art und Weise - aber konsequent und streng! - dazu erzieht, nicht zu wichsen, die dir Gehorsam ihr gegenüber beibringt und die bestimmen soll, ob und wann und wie du wichst und kommst oder nicht kommst. Gerade solche Angebote erregt mich und spornten mich zum wichsen an. Waren also eine ziemlich kontraproduktive, aber umso geilere, Selbst-Erziehung zum hemmungslosen Wichsen. Doch wie würde es wohl sein, wenn man sich tatsächlich in die Hände einer erfahrenen und strengen Erzieherin begeben würde? In die erfahrenen und strengen Hände einer Frau, die ein Wichsverbot dann auch tatsächlich verhängen würde. Und vor allem, die es auch gegen mein gewohntes Wichsverhalten und das heißt, die Regeln des Wichsverbotes übertretendes Wichsverhalten, durchsetzen würde? Zur Not mit einer Bestrafung. Rohrstock? Oh man, ...
... war das eine geile Vorstellung. Eine Vorstellung, bei der dann meist unvermeidlich das eintrat, was gemäß der Vorstellung nicht eintreten sollte: ich wichste und spritzte kräftig und geil dazu ab. Doch ich war nach wie vor unschlüssig, ob ich diesen Weg gehen sollte, auch wenn das Verlangen nach so einer Frau immer stärker wurde. Nun, was soll ich sagen, in gewisser Hinsicht hat das Schicksal oder haben die Götter oder vielleicht besser: hat die Göttin der Lüste für mich eine Entscheidung getroffen. Profaner ausgedrückt: der Zufall, aber das klingt so unpoetisch, nicht wahr? Kennen gelernt habe ich sie, meine ganz spezielle Göttin meiner Lüste, dann eher zufällig und profan in einem Cafe. Weil kein Tisch mehr frei war, bat sie mich um Erlaubnis, sich dazu setzen zu dürfen. - Richtig um Erlaubnis hat sie mich eigentlich gar nicht gebeten. Mit den freundlichen aber zugleich auch keinen Widerspruch zulassenden Worten, ich darf doch, und mit einem kühlen und abschätzenden Blick, saß sie mir auch schon gegenüber. Aber gern, sage ich, ohne lange nachzudenken. Ein höflicher junger Mann, sagte sie anerkennend, so etwas ist ja heutzutage eher selten. Vielen Dank, entgegnete ich. Ich musterte sie, sicher, sie war älter, bedeutend älter als ich, aber sie hatte das gewisse Etwas, das mich sofort faszinierte und in den Bann zog. Ich hatte - bereits nach unserer ersten Begegnung - zeitweise immer wieder ein unbändiges, nahezu schmerzhaftes Verlangen nach dieser begehrenswerten Frau. ...