-
Meine Frau, mein bester Freund, meine Ex und ich
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Nylonsex,
... füllte sich mein Glied mit Blut. Fast genüsslich nahm ich alles in mich auf. Ich war total verwundert, wie sehr es mich erregte, zuzusehen, wie mein bester Freund, ein anderer Mann, meine Frau küsste. Immer wieder sah ich hinunter auf ihre langen, schimmernden Beine in der champagnerfarbenen, teuren Strumpfhose. Noch waren die seidigen Schenkel züchtig zusammen, aber langsam begannen ihre Knie zu wanken. Die klassischen, beigen, hochhackigen Lederpumps standen noch fest nebeneinander auf dem Teppichboden. Ihre herrlichen Waden waren schlank und ihre Knöchel dünn und erregend. Ausgiebig labte ich mich am Anblick meiner geil werdenden Martina. Und noch mehr törnte mich die Gewissheit an, dass mein Freund hier auch genau das bekam, was er sich immer ersehnt hatte: Strumpfhosensex mit einer betörenden Frau. Allein schon sein Gesichtsausdruck, den er bekam, als Martina ins Wohnzimmer stöckelte. Splitternackt, nein, natürlich nicht ganz! Es raubte ihm schier den Atem. Und ehrlich gesagt, mir auch, denn unter den Umständen sah ich sie auch zum ersten Mal. Ihr Auftritt war für uns Nylonfetischisten mehr als berauschend und wir zwei Männer ließen unsere ungläubigen Augen über ihren für uns so wundervoll präparierten Körper gleiten. Ich glaube, Lars bekam sofort einen Ständer. Meine Frau hatte sich zurückgelehnt und begann, die heißen Lippen und Zungenschläge, die er mit ihr austauschte, zu genießen. Ich sah, wie sich ihre schlanken Finger mit den roten Nägeln in sein Nackenhaar ...
... gruben und ihn noch mehr anstachelten. Die Hand unseres Freundes glitt ihren Arm hoch und umfasste ebenfalls ihren Hals, um den ihre langen, blonden Haare fielen. Stöhnte sie etwa schon? Ich glaubte, einen kleinen Seufzer gehört zu haben. Und wie zu meiner Bestätigung bewegte sie ihren Unterkörper unruhig hin und her. Ihre Füße scharrten auf dem Boden. Da löste er sich von ihrem Mund und glitt hinab mit seinen feuchten Lippen bis auf ihren schmalen Hals. Ich sah ihr Gesicht, das gerötet und mit verschmierten Lippenstift über seinen Kopf ragte. Sie öffnete die Augen und sah mich mit verschleierten Blick forschend an. Ihr Mund stand halb offen und ich konnte die schimmernde Zunge, die über die Lippen strich, sehen, während ihr Atem schwer und hörbar aus ihrem Mund kam. Ich konnte sich kaum lösen von diesem geilen Anblick und erst als sie aufstöhnte und verzückt die Augen schloss, bemerkte ich die Hand von Lars, die sich auf ihre große Brust legte. Ich konnte nicht anders, nahm meine Hand von der Sofalehne und drückte meinen Steifen in der Hose! Martina registrierte mein Tun und lächelte mich wissend an. Nickte sie etwa? Die Liebkosung des festen, großen Busens schien Lars auch zu stimulieren, denn er bewegte sich nun ebenfalls sehr unruhig. Ich registrierte seine massierenden Finger, die sich um die prallen Rundungen legten, mal links, mal rechts. Jetzt beugte er sich hinab und ich sah seinen Kopf über den Brüsten von Martina und wusste genau, wie es sich nun an seinem ...