1. Meine Frau, mein bester Freund, meine Ex und ich


    Datum: 06.08.2026, Kategorien: Nylonsex,

    ... zwischen dem schimmernden Garn von der Hand meines besten Freundes gestreichelt wurde!
    
    Laut schrie meine Frau auf, weil nun seine Finger gnadenlos in ihre weiche Scham eindrangen!
    
    Von meiner Position konnte ich gut erkennen, was dort geschah und wie geschickt Lars die aufgelöste Muschi reizte. Martina schien es auf jeden Fall sehr gut zu gefallen. Ihr Gesicht konnte ich nicht sehen, weil sein Hinterkopf es nun wieder verdeckte, da er begonnen hatte, sie wieder wild zu küssen! Ihr Stöhnen wurde unterdrückt durch seinen fordernden Mund. Aber ihre schlingernden Beine, gespreizt und seidig glänzend, ließen keinen Zweifel daran, wie geil sie war! Kundig stimulierte er ihre Mitte jetzt außen und innen. Dass meine Frau heftigen Spaß hatte, daran bestand kein Zweifel mehr und er schien diese Technik auch sehr gut zu beherrschen, weil ich mal helle, dann dunkle, dann jauchzende Geräusche aus diesem weiblichen Körper hörte, der meine Frau war.
    
    Er fickte sie förmlich mit den Fingern und sie befreite ihren Mund und drückte seinen Kopf mit beiden Händen an ihre Schulter. Ihr aufgelöstes Gesicht mit den in Lust verzerrten Zügen bot sich mir dar und selber entrang sich mir ein Stöhnen, wobei sich meine Hand wieder unbewusst um meinen Steifen legte.
    
    Noch schneller wurden seine Bewegungen und dann ließ er sie kommen, wobei sie plötzlich ihre Augen aufriss und mich ansah mit ungläubigem Blick und flackernden Lidern.
    
    "Aaaahhhh... oooooaaahhhh... mmmmm... ...
    ... jjaaaaaahhhhh!"
    
    Ich sah ihr zu, wie sie laut schreiend explodierte und kurz danach nochmals kam und drückte mein hartes Fleisch so fest, dass auch in mir der Drang, selber zu kommen, fast überhandnahm. Die Szene vor mir war geiler als alles, was ich bisher gesehen hatte. Die optischen und psychologischen Reize so enorm, wie ich es mir nie vorgestellte hatte. Martinas gespreizte, champagnerfarbene Strumpfhosenbeine waren jetzt ausgestreckt und angespannt. Sie zuckten unter den Wellen der Orgasmen, die sie durchfuhren. Manchmal erhoben sie sich vom Boden und sanken dann wieder hinunter. Mal kratzte sie mit ihren Pumps den Rhythmus der Ekstase in den Teppich, mal ergab sie sich nur stöhnend dem Prozedere. Ich wusste, wenn sie erst einmal soweit war, dann konnte sie mehrmals hintereinander ihrer Lust freien Lauf lassen! Lars hörte gar nicht mehr auf, sie zu "foltern", freudig erregt darüber, meine Frau so gut im Griff zu haben.
    
    Aber irgendwann fing sie sich wieder und entfernte seine eifrige Hand aus ihrem Schritt. Schwer atmend drückte sie ihn in das Sofa neben sich und sagte keuchend und außer Atem: "Mein lieber Lars, das war Spitze!" Dann sah sie mich lachend an und zwinkerte mir zu. Auch Lars schaute mich lächelnd an und bemerkte erst jetzt, dass mein harter Schwanz aus meiner offenen Hose ragte und ich sachte daran rieb. Allerdings konnte ich meinen Blick nicht von Martinas Hand nehmen, die jetzt flink damit begann, seinen Gürtel zu öffnen. Mein Freund schaute auch nach unten auf die ...
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