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Meine Frau, mein bester Freund, meine Ex und ich
Datum: 06.08.2026, Kategorien: Nylonsex,
... nur noch Gefühl und Lust und Feuchtigkeit und wir waren erfüllt von unser aller hemmungslosen, befreienden Gebrüll! Mein Mann Klaus, seine Ex und ich Mein Klaus lag zwischen meinen gespreizten, leicht angewinkelten Beinen und streichelte die moccaschimmernde Pracht einer Wolford daran. Ich wusste, dass ihm dies mindestens genauso viel Lust zuführte, wie der verlockend dunkel und frisch geschminkte Mund seiner Ex, der sich gerade genüsslich über seine Eichel stülpte und dabei ein Zittern in seinem muskulösen Körper auslöste. Ich spürte das Beben in meinem Busen, auf dem er sich mit dem Rücken zu mir anlehnte, während ich an das Bettende gelehnt meine Arme um ihn herum schlang und ihn umfangen hielt. Christine begann nun ausgiebig damit, alte Freuden von damals wiederzubeleben. Dabei schaute sie mit großen, dunklen Augen und vollem Mund zu uns auf, als wolle sie dort in unseren Blicken erkennen, wie wohlig ihre Zuwendungen besonders von meinem Mann genossen wurden. Und sie beobachteten auch seine fahrigen Hände auf meinen langen Beinen rechts und links und ein Grinsen ging über das schöne Gesicht, als sie kurz mit ihrer Mundmusik innehielt und zu uns hoch flüsterte: "Du hast so wunderschöne Beine in dieser Strumpfhose. Ich kann meinen Ex gut verstehen!" Und dann legte sie plötzlich los mit einem anhaltenden Zungenspitzentremolo auf dem gestrafften Bändchen meines Mannes, sodass dieser sich laut stöhnend in meinen Armen wälzte und dabei sein Becken auf und ab ruckte! ...
... Das hatte er ihr anscheinend auch damals schon beigebracht, so wie seiner Ehefrau später. Und in meinem Kitzler spürte ich pochend, dass es mir allein durchs Zusehen und dem intensiven Dabeisein Lust bereitete, gerade weil ich wusste, wie gern und ausgiebig er diese Spielart beim Blasen genoss! Zu meinem eigenen Erstaunen seufzte ich leise auf, als ich sah, wie Christine abwechselnd Fingerkuppen- und Nägel einsetzte an Klaus seiner empfindlichsten Stelle, nur um dann wieder mit der Zunge und den knabbernden Zähnen ausgiebige Reize zu setzen. Mein Mann drehte seinen Kopf und sein Gesicht mit halboffenem, stöhnendem Mund zu mir und ließ keinen Zweifel daran, dass er meine Küsse suchte, während unten die Hölle tobte! Ich tat ihm gerne den Gefallen und wild erwiderte er meine Zungenschläge, wobei ich selbst begann genau wie er mit dem Becken sehr unruhig zu werden. Christine war mehr als verwundert gewesen als ich sie in ihrem Düsseldorfer Büro angerufen hatte. Sie kannte mich zwar überhaupt nicht, taute aber sofort auf, als ich meinen Klaus ins Spiel brachte. Ich verabredete mich mit ihr zu einem längeren Telefonat am Abend und dabei erfuhr ich, dass sie zur Zeit nichts Festes hatte, zumindest nichts, was sie daran hindern könnte, sich mit Klaus und mir in einem schicken Hotel an der Kö zu treffen. Denn wie zufällig würden wir das Wochenende in Düsseldorf verbringen. "Wie komme ich denn zu der Ehre, dass mich seine Ehefrau anruft?" Ich erzählte ihr dann die ganze ...