-
Die Tante von Nebenan 12
Datum: 08.08.2026, Kategorien: Fetisch
Es waren ein paar Tage vergangen und Anna war nicht zu Hause. Anna hatte sich einen Whirlpool gekauft, der jetzt im Keller stand. Diesen hatte ich vor zu überprüfen und ging in Annas Haus. Sie hatte mir ja einen Schlüssel gegeben. Leichte Musik an und habe erst einmal von gestern aufgeräumt. Sauna, Whirlpool und Dusche würden von mir aufgeräumt und die Handtücher in die Wäsche geschmissen. Das Ganze machte ich natürlich im Sportdress nur in kurzer Hose gekleidet. Ich wollte in die Küche und es klingelte. Es war die Zeit für den Paketboten also ging ich zu Türe. Ich öffnete und es stand die Anwältin vor der Türe. Oh, sagte Sie, ist Anna nicht da. Komm rein, antwortete ich Sie ist was erledigen. Möchtest du was trinken, fragte ich noch. Gerne, danke, sagte Regina und wir gingen in den Küchenbereich. Regina legte Ihren Blazer ab und eine weiße Bluse kam zum Vorschein mit schwarzem BH drunter. Ich gehe mal auf das WC sagte Regina und stöckelte zum WC hin. Was für ein geiler Anblick. Ein hautenger heller kurzer Rock und man konnte auch da das Höschen durchsehen. Als Regina wiederkam, war der BH weg und es sah so aus, als wenn auch das Höschen weg wäre. Sie setzte sich neben mich an die Küchentheke und wir stießen mit einem Gläschen Sekt an. Wolltest du nicht zu Beratung vorbeikommen, fragte Regina mich. Ich lächelte Sie an und sagte kess: Sexualberatung habe ich nicht nötig. Jetzt sah ich erst, dass Sie an Ihrer Bluse Knöpfe bis unterhalb der Brust geöffnet waren. ...
... Sie drehte sich zu mir hin und stellte Ihre Beine jeweils rechts und links von mir auf meinen Barhocker. Sie kam damit an meine Beine ran und ich musste diese unwillkürlich streicheln. Da braucht jemand Freiheit, sagte Regina und zeigte auf die Beule in meiner Hose. Sie legte meinen Schwanz frei und ich beugte mich zu einem Kuss zu Ihr. Mit meinen Händen schob ihr Ihren Rock rechts und links hoch und Sie hatte kein Höschen mehr an. Sanft fasste ich mit einer Hand, während ich Sie küsste, Ihre Muschi an. Diese war richtig nass. Meine Hand ruhte jetzt auf Ihrer Muschi und ganz langsam schob ich einen Finger in die tropfende Spalte rein. Bei dieser Aktion durchzuckte es Ihren Körper, als wenn ich mit einer heißen Nadel an Sie drangekommen wäre. Sie unterbrach den Kuss und lehnte sich gegen die Theke zurück. Tief atmete sie nun durch. Sorry, sagte Regina, so eine starke Reaktion habe ich selten. Allerdings bin ich im Moment auch aus der Übung. Ich gab ihr einen Moment Zeit und öffnete die letzten zwei Knöpfe der Bluse. Ihre C Titten strahlten mich förmlich an und ich musste diese in die Hand nehmen, streichelte dabei Ihre Brustwarzen. Ihre freche Art machte mich einfach an. Sie küsste einfach wunderbar, besser als bisher alle anderen Frauen. Es löste einfach mehr Gefühle bei mir aus. Und jetzt, sagte Regina, Ich nahm sie an die Hand und ging mit ihr in den aufgeräumten Spielbereich. Die Bluse blieb an der Theke und Ihr Rock haben wir vor Ort entfernt. Sie sah den ...