1. Die Freundin meiner Frau


    Datum: 10.08.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... wieder bereit wie lange nicht. Und als meine Holde das bemerkt, grinst sie, setzt sich auf mich und führt meinen Steifen in ihr gut geschmiertes Loch. "Wusste ich's doch.", sagt sie und beginnt, mich zu reiten.
    
    Es ist Samstag, DER Tag. Ich bin nervös. Haben wir an alles gedacht? Sekt kaltgestellt, Sauna aufgeheizt, frische Bettwäsche, Videos ausgewählt, frisch rasiert. Wir haben vereinbart, dass ich Tina nur ficke, wenn meine Holde es erlaubt. Aber da sie Präservative besorgt hat, zieht sie die Möglichkeit ernsthaft in Erwägung. Und sie hat mir ja auch drei Tage Enthaltsamkeit verordnet.
    
    Ein Dreier mit zwei Frauen, wahrscheinlich ein unerfüllter Traum der meisten Männer, soll für mich wahr werden. Aber bin ich nicht zu alt für so etwas? Und wenn die Frauen etwas miteinander machen, wie ist es dann, sozusagen im Abseits? Andererseits ist es neu, andere Haut, ein anderer Geruch, ein neuer Geschmack, eine neue Möse. Und es ist ja auch Tabu, hat etwas Verbotenes und daher Interessantes.
    
    Als es klingelt, macht Meike auf, ich komme kurz hinter ihr zur Tür. Oberflächlich betrachtet ist die Begrüßung ganz normal, aber die Küsse sind echter, Berührungen länger als normal. Tina sieht gut aus, mit ihren goldenen High Heel Sandalen ist sie fast so groß wie Meike. Der Rock ist kurz und die weiße Bluse ist gerade so durchscheinend, dass man den BH darunter mehr erahnt als ihn zu sehen. Meike ist viel dezenter gekleidet, doch ich weiß, dass sie unter T-Shirt und Shorts neue, sehr ...
    ... schöne Unterwäsche trägt. Auch ich habe mich mit T-Shirt und Shorts bequem angezogen, darunter aber eine gewöhnliche Boxershorts.
    
    "Seid Ihr auch so aufgeregt wie ich?", trällert Meike fröhlich. Und mit Blick auf unsere Klamotten ergänzt sie selbstkritisch: "Ich glaube, ich bin ein wenig 'overdressed'. "Du siehst wunderschön aus, verführerisch.", beruhigt Meike sie. "Magst Du einen Sekt?", frage ich beim Reingehen. "Ja, das wäre fein." Die gewohnte Routine von Flasche öffnen, einschenken, zuprosten lässt meine Nervosität etwas abklingen. Beim Smalltalk sind die ersten Gläser schnell geleert.
    
    "Was hast Du da mitgebracht?", frage ich neugierig und deute auf den Schuhkarton. "Ich habe ein Spiel vorbereitet, ihr kennt es sicher: 'Wahrheit oder Pflicht'. Es gibt zwei Stapel Karten, wir bilden ein Dreieck und spielen im Uhrzeigersinn. Partneraufgaben machen wir abwechselnd mit der Person rechts und links von dem, der dran ist, rechts zuerst. Nach jeder Runde stimmen wir ab, ob wir weitermachen. Jeder darf einmal verweigern und eine neue Karte ziehen." - "Klingt etwas kompliziert. Kann ich wählen?", fragt Meike. "Du wählst, ob Du eine Wahrheit verrätst oder eine Pflicht erfüllst. Was Du ziehst, gilt." - "Ich bin gespannt, was Du Dir ausgedacht hast.", sage ich. "Dann kannst Du ja anfangen.", grinst Tina und Meike nickt zustimmend.
    
    Ich wähle Wahrheit: 'Was törnt Dich an, was ab?', ist meine Frage. Ich überlege: "Vieles törnt mich an." - "Das gilt nicht." - "Ja, schon gut. Aber ...
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