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Die Freundin meiner Frau
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... als dass ich es sehe, wie die beiden Frauen sich küssen und streicheln. Dann hebt Tina das Gesäß an und schiebt sich höher, bis ihre Spalte über meinem Mund ist. Eine unmissverständliche Aufforderung! Ich gebe mir wirklich Mühe, mit meiner Zunge irgendeine gerichtete Stimulation hinzukriegen. Da Meike aber inzwischen zu einem schnellen Trab übergegangen ist und die Bewegung auf Tina überträgt, wird das eher ein unkontrolliertes Küssen mit zufälligem Eintauchen meiner Zunge. Doch das lenkt mich so ab, dass ich durchhalte, bis Meikes Möse mich zuckend umschließt. Erst dann pumpe ich eine gewaltige Ladung in meine Frau. Die Mädel wollen jetzt erst noch einmal duschen, ich wische mich nur ab, hole den Sekt und gehe schon mal vor ins Schlafzimmer. Befriedigt und entspannt höre ich das Plätschern und Gekicher aus dem Badezimmer und döse dabei ein. Doch als die zwei rechts und links von mir ins Bett hüpfen und sich an mich kuscheln, bin ich schnell wieder wach. "Na, müder Krieger, hast Du etwa schon genug?", stichelt Meike. "Wir finden es gerade zu schön, um aufzuhören.", fügt Tina hinzu. Zwei Hände treffen sich an meinem weichen Schwanz. Doch es ist weniger die manuelle Stimulation, sondern ein geflüstertes "Du darfst sie ficken" meiner Frau, was ihn wieder zum Leben erweckt. "Wirklich?", frage ich ungläubig. "Es ist ok für mich. Und es ist ihr sehr wichtig." - "Wirklich?", wiederhole ich mich. "Bitte.", sagt Tina schlicht. Welcher Mann kann eine solche Bitte ...
... abschlagen? Zumal meine Gattin beteiligt sein will: Sie will mir den Präser überziehen, sie will ihn in die Freundin reinstecken (das hat sie wirklich gesagt!) und sie will sich das ganz genau ansehen. Und Tina ist schon dabei, mich mit Händen, Lippen und Zunge wieder einsatzbereit zu machen. Die Beiden haben das offensichtlich abgesprochen, wahrscheinlich vorhin, unter der Dusche. Ich bin zwar Hauptdarsteller, habe aber keinen Einfluss auf das Drehbuch. Nachdem der Präser auf meinen Schwanz gerollt ist, legt Meike sich auf den Rücken und Tina hockt sich umgekehrt über sie, in '69er-Stellung'. "Komm", sagt Meike. Ich kniee mich hinter Tina, über das erwartungsvoll angespannt Gesicht meiner Frau. Als ich ansetze, spüre ich ihre Finger, die die nasse Votze der Freundin für ich öffnet. Tina ist eng, ich dringe mit vorsichtigen Stößen Zentimeter um Zentimeter tiefer ein. Erst am Anschlag halte ich kurz inne und genieße das intensive Gefühl, von ihrer heißen Öffnung eng umschlossen zu sein. Ich habe keine Eile, langsam ziehe ich mich zurück, bis ich den Rand meiner Eichel sehe, um dann wieder fest zuzustoßen. Ich packe den prallen Arsch, greife fest zu, es klatscht, wenn mein Becken dagegen schlägt. Immer, wenn ich ihn etwas herausziehe, sehe ich die Augen meiner Frau, die das Geschehen fixiert, welches nur wenige Zentimeter vor ihr stattfindet. Ich stoße jetzt regelmäßig in das mittlerweile gut geschmierte Loch. Tinas Anspannung und erste Kontraktionen verraten, dass sie ...