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Romy 03
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... ich zusammen...uha... am Arsch, aber nicht im Arsch. Es vibrierte.Oh... * Da saß ich nun. Ein Häufchen Elend war der Kilimandscharo gegen mich. Ich war eine Amöbe. Ich wartete auf die Inquisition. Die Hinrichtung. Dumm war... das Ding. In mir.OMG! Es vibrierte. Unregelmäßig, aber stetig. Und... möchte ich gar nicht erwähnen... ich war auf180! Mein Slip war ein wahres Biotop. Meine Brustwarzen brannten Löcher in mein Shirt. Ich fühlte mich elendig... und doch... Mein Knie pochte leise vor sich hin. Es geriet in Vergessenheit. Tja. Dann hörte ich den Jeep. Das war es dann. Goodbye Selbstwertgefühl. Versaut. Mein Kleinhirn und mein Gewissen begangen gerade gemeinschaftlichen Suizid. Ich hörte die Tür. Auf, zu. Schritte. Ich stand auf. Bereit zu Kreuze zu treten. ''Setz dich, schone dein Knie.'' Ich sah ihn an. ''Jawohl.'' Und Hintern auf Sofa. ''Ich... Rene... ich, äh.'' ''Was machte dein Bein?'' ''Gut.'' ''Bleib bitte sitzen. Ich schaue es mir gleich an.'' Ich starrte. ''Ja, Rene. Und ich... äh.'' Er sah mich an. ''Sei lieber still.'' Ich schluckte trocken. Starrte ihn an. Er fasste in seine Tasche, zog das Handy und drückte drauf. Ich zuckte zusammen und stöhnte auf. Er lächelte.Oh Mann. ''Sei ja artig, Romy.'' Na toll. Doch in mir tobte das Unwetter von gestern.OMG... Ich saß da. Beine zusammen. Dazwischen brummte es lautlos. Vibrationsalarm. Ich schwitzte. Ich wimmerte leise. Es war fürchterlich... leider geil. Ich schämte ...
... mich. Ich wartete. Und meine Muschi...oha. Sie lief quasi aus. Ich war so etwas von erledigt. Und doch... es brummte... es vibrierte...Aargh. Dann war es soweit. Er hatte sich umgezogen. Metzgerkittel. Äh nein. Shorts und T-Shirt. Er lächelte mich an, vergnügt. Wenigstens einer. Er hatte sein iPhone in der Hand. ''Möchtest du etwas trinken, Liebes?'' Ich sah ihn an. Irgendwas mit Arsen. ''Wasser, bitte.'' ''Gerne, Liebes.'' Er nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank Es war noch früh am Tage. Mir schenkte er ein Glas Mineralwasser ein. ''Danke sehr,'' flüsterte ich. Er setzte sich in den Sessel schräg neben dem Sofa. ''Rene, es tut...'' ''Weh?'' Ich starrte ihn an. Schüttelte den Kopf. ''Dein Knie, Liebes.'' Oh ja, was denn sonst. ''Äh... geht. Ich weiß nicht...'' Er lächelte. Er legte das Handy auf den Tisch. Berührte es mit dem Finger. Und ich keuchte laut auf.Uhaa! Ich schnaufte und hechelte. Es hörte wieder auf. Ich starrte. Dann schüttelte ich den Kopf. ''Ich... war... neugierig.'' Er nickte. Trank von seinem Bier. ''Okay.'' Ich schwieg. Was sollte ich sagen? Mein Kopf hing in der Schlinge. Ich baumelte quasi schon. ''Ich seh mir mal dein Knie an.'' Und ich sah ihn an. ''Kannst du... na ja... abstellen?'' ''Natürlich, Romy.'' Er grinste, aber er tat es nicht. Ich stöhnte auf. ''Sag mir dass es dir nicht gefällt.'' Oh. ''Es ist... peinlich.'' ''Warum, Romy?'' Ich blickte ihn an. ''Weil... weil es... mir... es ist ...