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Romy 03
Datum: 10.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... grunz... Er lächelte zu mir hoch. ''Tu mir bitte einen Gefallen, Romy.'' ''Jeden.'' Zu schnell, unüberlegt. Totes Kleinhirn eben. Er nickte. ''Sehr gut, Romy. Zieh deinen Slip aus und gib ihn mir.'' Ich starrte, mein Unterkiefer krachte mir auf die Brust. So kam es mir vor, so fühlte es sich an. ''Ich... oh... äh... ich, geht nicht.'' Rene lächelte. Nahm mein Bein und stellte es sanft auf den Boden. Neben das rechte Beinchen. ''Bitte.'' Ich schüttelte den Kopf. Paralysiert. Ich sah wie er sein Handy berührte. Und ich... spürte es...ohaaa... Er lächelte. ''Ich helfe dir, Liebes.'' Ich keuchte, meine Pumpe machte Galopp. Und er beugte sich vor, die Hände plötzlich an meiner Hüfte, die Finger berührten mich, fummelten die Seitenbänder des Slips weg, und zogen ihn dann sanft aber bestimmt mit. Automatisch hob ich meinen Hintern etwas an. Ich starrte Rene an. Stiefvater... viel mehr.OMG! Der Slip löste sich mit einemplopp von meiner Mitte, so kam es mir vor. Aber wer weiß. Ich starrte Rene an. Und ich wusste was er sah. Der rosa Schwanz der rosa Maus guckte aus meiner... Spalte. Vielleicht wedelte er sogar... also wegen der Vibration. ''Oh Romy,'' sagte er leise, und zog das Höschen ganz weg. Es musste tropfen. Ganz klar. Ich kaute weiter herum. Vielleicht schon wie ein tollwütiger Rottweiler auf einem ausgerissenen Kinderbein. Er streifte mein Höschen ganz runter. An einem bösen Knie vorbei, an einem guten Knie. Die Waden runter. Er hob ...
... meinen rechte Fuß an, dann den linken. Ich ließ es geschehen. Willenlos. Vibrierend.Horny... Rene zeigte mir das Höschen.Tropf, tropf... Ich schüttelte den Kopf. Er legte es auf den Tisch, neben sein iPhone. Ich starrte erstarrt. ''Wie geht es dir?'' Ich stöhnte leise. Was gab es da zu sagen. Lieber nichts. Schweigen ist Gold. ''Horny,'' flüsterte ich. Das dazu. Nach dem Tod von Kleinhirn und Gewissen waren andere Mächte an der Macht. Er lächelte. ''Spreiz deine Beine etwas.'' Ich schüttelte vorsichtig den Kopf. Und meine Schenkel rutschten auseinander. Dunkle Mächte... ''Es sieht wunderschön aus, Romy.'' Ich schnaufte. Kaute wieder. Immerhin schmeckte ich kein Blut. Aber vielleicht weil all mein Blut unten in meinem Unterleib gestaut war, und vor sich hin köchelte. Jegliche Flüssigkeit musste dort versammelt sein. So nass fühlte es sich an. Zum Glück war es ein Ledersofa... uff. Mama würde mich sonst umbringen... äh... würde sie sowieso. ''Bitte, Rene...bitte...''' Er sah mich an. ''Ja, Liebes, das will ich auch. Beenden wir es.'' Ich schaffte ein Lächeln. Und er nahm sein iPhone. Und ich so:UHAA!!! * Unsere Art des Beendens... nun ja. Verschiedene Ansicht. Aber es war beendet. Das rosa Mäuschen lag auf dem Tisch. Neben meinem Slip. Ich lag auf dem Sofa. Neben meinem verdampften Verstand von dem nur noch eine Pfütze vorhanden war. Nämlich die zwischen meinen Beinen. Mein Herz raste immer noch. Speed. Unkontrolliert. Ich schnaufte, atmete ...