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"Linus" Kapitel 11
Datum: 10.08.2026, Kategorien: An– und Ausgezogen,
Der Wagen rollte auf die geräumige Einfahrt des großen Hauses, das Linus inzwischen so vertraut war. Wie immer, wenn er sie besuchen kam, hatte seine Mutter Steffi ihn vom Bahnhof abgeholt. Wie immer konnte Linus es kaum erwarten, heraus aus dem Auto und hinein in die Villa zu kommen, in der seine Tante Christina und sein Onkel Timo inzwischen gemeinsam mit seinen Eltern wohnten. Und wie immer freute er sich auf ein Wochenende voller Nacktheit und Geilheit mit ihnen. „Da wären wir“, trällerte Steffi, als sie die Tür aufschloss. Mutter und Sohn betraten das Haus und noch ehe die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen war, hörten sie durch die Dielentür eindeutige Geräusche aus dem inneren des Hauses kommen. „Na, scheint als würden sich Christina und Timo prächtig amüsieren, was?“, sagte sie grinsend. Sie zog ihre Schuhe aus und stellte sie ins Regal. Dann machte sie sich direkt daran, die Knöpfe ihrer Jeans zu öffnen und die Hose mitsamt ihres Slips herunterzuziehen. „Scheint so. Oder mit Paps natürlich“, gab Linus grinsend zurück. Auch er hatte die Schuhe ins Regal gesellt und das T-Shirt schon über den Kopf gezogen. „Das bezweifle ich. Daniel hat sich heute Morgen ziemlich mit mir verausgabt. Wäre doch eher erstaunlich, wenn er schon wieder einsatzbereit wäre“ Christina löste mit einem geschickten Griff den Verschluss ihres BHs und schon stand sie nackt in der Diele. Ihr Slip war auf den Boden gefallen und sie bückte sich tief, um ihn aufzuheben. Linus Blick ...
... fiel auf den nackten Arsch und er kam nicht umhin zu bemerken, dass ihre Schamlippen ziemlich angeschwollen und knallrot waren. Das die beiden sich ordentlich verausgabt hatten war offensichtlich. Linus hatte sich inzwischen auch vollständig ausgezogen und seine Klamotten ordentlich gefaltet in ein Regal gelegt. Er hatte es sich angewöhnt, in den Tagen vor den Besuchen bei seiner Familie enthaltsam zu sein, um es noch mehr genießen zu können. So war es wenig verwunderlich, dass die Vorfreude gepaart mit den lauten Lustgeräuschen von Christina und Timo schon ihren Effekt zeigten. Als Steffi sich wieder erhob und den Slip zu ihrer Jeans ins Regal legte, sah sie den dicken Schwanz ihres Sohnes, der schon halbsteif war und sich langsam weiter vor ihm aufrichtete. Wie so häufig beim Anblick ihres nackten Sohnes und seines großen Schwanzes überkam sie ein prickelndes Gefühl. Sie kannte dieses Gefühl, seit sie Linus zum ersten Mal nackt gesehen hatte. Anfangs hatte sie sich vor diesem Gefühl gefürchtet, es voller Scham zu verdrängen versucht. Wie mit allem hatte sie sich schließlich ihrer Schwester anvertraut und sie hatten lange darüber geredet. Sie war ihrem Rat gefolgt und hatte zugelassen, dass das Gefühl sie durchströmte. Und seither wusste sie, was es für ein Gefühl war: Stolz. Als Linus die Dielentür öffnete wurde das Stöhnen lauter. Rhytmische, klatschende Geräusche waren zu hören und deutlich drang Timos Stimme zu ihnen: „Oh fuck, Ja!“ Mutter und Sohn folgten den ...