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Theas neue Einfälle Teil 5 oder Das Geständnis des Dr. Zeitler
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Beine bis zum Spagat spreizen, damit jeder alles von mir sehen kann, meine Schamlippen, meinen Kitzler, ja und lassen sie es mich sagen wie es mich am meisten anmacht, meine klitschnasse Fotze. Ich wollte von oben bis unten mit heißem Sperma bespritzt werden und eine kräftige heiße Ladung davon genussvoll schlucken und ich wollte gleichzeitig bis zur völligen Erschöpfung hart genommen werden. Eine solche totale Erfüllung habe ich noch nie zuvor erlebt. Aber ich habe ihnen noch gar nichts zu trinken angeboten!“ „Äh,äh was? Ach so ja, wenn sie vielleicht einen Kaffee hätten. Aber nur wenn es keine Umstände macht.“ „Nein gar nicht .“ Nackt wie ich war, stand ich auf, zwischenzeitig hatten wir uns ins Wohnzimmer gesetzt, ging in die Küche, brühte eine Kanne Kaffee auf und brachte ihn nebst Tassen, Milch und Zucker mit ins Wohnzimmer wo ich Herrn Zeitler und mir eine Tasse einschüttete. „Wie sie diese Worte so aussprechen, so als wären es ganz gebräuchliche Worte: Fotze, ficken, abspritzen? Ich schäme mich schon wenn ich sie nur höre und sie sprechen sie aus als ginge es um so was wie essen oder trinken.“ „Ich liebe es diese Worte zu gebrauchen. Sie sind so versaut. Ich werde jedes mal geil davon, wenn ich sie genüsslich ausspreche.“ Ganz ohne an die Anzüglichkeit zu denken, hatte ich in meinem Sessel, Dr. Zeitler gegenüber sitzend, das linke Bein über die Armlehne gelegt, so das er jetzt freie Sicht auf meine frisch rasierte Muschi hatte, die sich ihm leicht ...
... geöffnet darbot. Er war sichtlich irritiert, konnte den Blick aber nicht abwenden. „Ich finde das sehr erregend wie sie jetzt so dasitzen und mich alles von sich sehen lassen. Wenn ich das so sagen darf.“ „Auch mich erregt es sehr Herr Zeitler“, sagte ich, während ich nun auch noch das rechte Bein über die Armlehne schlug und anfing an meiner Möse zu spielen, „ich genieße es, dass sie mir jetzt beim Masturbieren zusehen. Ich will ihnen gegenüber nicht respektlos sein, aber ich muss mich jetzt reiben bis es mir kommt. Bitte schauen sie mir dabei zu ja?“ Er nickte stumm und beobachtete genau meine Bewegungen und als es mir nach zwei Minuten kam und ich laut und lüstern meinen Orgasmus hinausschrie, rutschte er aufgeregt auf dem Sessel hin- und her. „Möchten sie meine Hand ablecken Herr Zeitler? Glauben sie mir, der Saft aus meiner Möse schmeckt wunderbar!“ „Das geht mir dann doch ein bisschen zu weit Fräulein Thea. Nein, lieber nicht. Seien sie mir nicht böse und nehmen sie es nicht persönlich. Sie sind eine wunderschöne junge Frau aber das möchte ich dann doch nicht.“ Ich leckte meine Hand genüsslich selbst ab, setzte mich wieder „ordentlich“ hin und musterte mein Gegenüber. Ihn schien etwas außergewöhnliches zu bewegen. „Wieso sind sie zu mir gekommen Herr Dr. Zeitler. Sie haben etwas auf dem Herzen. Möchten sie, dass ich mir etwas anziehe, während wir miteinander reden?“ „Nein, nein bleiben sie ruhig nackt. Aber sie haben recht, ich habe etwas auf dem ...