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Cuckolds Fantasien
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Cuckold
... einfach animalischer Sex ist." "Und der Mann aus der Bar, was tut der?" "Der ist noch wilder als der andere. Er ist sauer, dass ich ihn so verarscht habe. Er beschimpft mich als kleine Dreckschlampe, schlägt mir ins Gesicht und fickt mich unglaublich brutal. Er bleibt dann auch die ganze Nacht und wenn er am Morgen geht, lässt er einfach die Zimmertür offen, damit ich gesehen werde, wie ich da liege." "Wow! Du hast dir aber schon sehr explizit Gedanken gemacht. Und ich komme in deinen Fantasien gar nicht vor?" Sarah lacht: "Normalerweise nicht. Aber wenn du möchtest, packe ich dich beim nächsten Traum ins Zimmer nebenan, dann kannst du mich morgens befreien." "Das wäre bestimmt ein so scharfer Anblick, dass wir das Zimmer verlängern müssten, weil ich dann auch noch meinen Teil an der Party bekommen wollte" lache ich. Sarah schaut mich ernst an und es klingt mehr wie eine Feststellung als eine Frage: "Dich geilt das auf, oder?" Ich musste kurz überlegen, ob ich das zugeben konnte, aber es war doch so. "Ja, das tut es wirklich. Ich habe nie an so etwas gedacht, aber der Gedanke, jemand würde so mit dir umgehen, macht mich unsagbar eifersüchtig und unsagbar geil. Das ist doch krank, oder nicht?" "Ich weiß nicht, ob das krank ist. Es gibt so viele Praktiken beim Sex, die manche Menschen als krank empfinden, andere aber als völlig in Ordnung. Wenn alle einverstanden sind und es gegen kein Gesetz verstößt, warum sollte es ein Problem sein. Vor einigen Jahren bezeichnete man ...
... Homosexualität noch als Krankheit, heute gilt es als völlig normal. Nur nicht für alle Menschen." Das war mir doch zu tiefschürfend und ich schlug vor, ins Bett zu gehen. Dort angekommen, fragte ich sie, ob sie noch weitere Fantasien hätte. "Da wäre noch die Motorradgang, die mir auf einer Raststätte bei einer Autopanne hilft und der ich mich in der Herrentoilette erkenntlich zeige. Willst du die hören?" Sie schaute auf meinen Penis, der wie eine Eins stand, schubste mich rückwärts auf das Bett, setzte sich auf meinen Schwanz, der langsam in ihre Vagina glitt. Sie war wohl so nass, wie ich hart. Offensichtlich erregte das uns beide gleichermaßen. "Ich bin also in dieser Sommernacht mit dem Auto unterwegs, das immer ruckeliger fährt und merkwürdige Geräusche macht. Als der Motor aussetzt, schaffe ich es gerade noch auf einen Autobahnparkplatz. Licht gibt es hier wenig und am Rand stehen ungefähr 10 Motorräder. Leider bleibt die Karre mitten auf der Einfahrt stehen und ich mache den Warnblinker an, damit niemand hineinfährt. Schnell schicke ich dir eine Nachricht, damit du mich eventuell abholen kannst, dann steige ich aus und höre schon das Johlen der Männer in Lederjacken, die sich auf zwei Tische am Parkplatz verteilt haben. Ich versuche, das Auto wegzuschieben, aber es bewegt sich keinen Zentimeter. Also gehe ich mit einem flauen Gefühl im Magen zu der Gruppe und bitte um Hilfe. Alle dieser Männer sind muskelbepackt, manche haben Bärte, andere Glatze. Was ich als Gegenleistung für ...