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Cuckolds Fantasien
Datum: 11.08.2026, Kategorien: Cuckold
... mal langsam, mal schnell, mal tief, mal nur Lippen und Zungenspitze. Dieses Gefühl völliger Nacktheit, Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins, machen mich völlig verrückt. Ich fange an die Situation zu genießen und dies bemerken auch die Männer um mich herum. "Seht euch an, wie ihre Fotze tropft. Die Schlampe ist richtig läufig." Der Schwanz in meinem Mund beginnt zu zucken, wird aus mir herausgezogen und spritzt, wie vorhergesagt, über meine Titten. Und, auch wie vorhergesagt, läuft der weiße Schleim in gerader Linie über meinen Nabel zwischen meine Beine. Mir ist es egal. Ich warte auf Nummer vier, aber es tut sich nichts. "Willst du den nächsten blasen, du Dreckstück?" Warum fragt er, sie werden ja nicht plötzlich zum Essen müssen. Und ja, ich will, aber ich will auch meine Befriedigung, ich will gefickt werden. Also antworte ich leise: "Ja, will ich." "Deine Fotze sagt aber, dass du noch mehr willst, oder?" "Nein," antworte ich wieder leise. Ich weiß dich in der Kabine nebenan und ich will nicht, dass du denkst, ich mache das freiwillig, auch wenn es so ist. "Du behauptest du willst nicht gefickt werden und deine Möse trieft wie ein Wasserfall." Dabei zieht er seine Stiefelspitze zwischen meinen Schenkeln über meine Schamlippen und auf der m Stiefel vermischt sich Sperma mit meinem Lustsaft. "Los leck es sauber." Er stellt den Stiefel vor mir auf den Boden und ohne zu zögern, gehe ich auf alle viere und beginne, den Stiefel zu lecken. Jetzt haben alle hinter mir freien ...
... Blick auf meinen Hintern und meine Muschi. Der Gedanke macht mich noch wilder. "Ich frage dich nochmal: willst du gefickt werden?" Ich nicke nur. "Sag es!" "Ja," flüstere ich. "Lauter!" Er schreit mich geradezu an. "Ja ja ja, ich will gefickt werden," bricht es aus mir heraus. Jetzt setzt sich einer mit heruntergelassener Hose in die noch freie Kabine auf die Schüssel und ich werde vor ihn geschoben, dass ich ihn blasen kann. "Und wer fickt mich jetzt?" Ich bin jetzt wirklich so weit, dass ich einen Schwanz in mir brauche. Und nicht nur in meinem Mund. In der Gruppe macht sich ein Murren laut. Keiner will sich auf diesen dreckigen Boden knien, um mich von hinten zu ficken. Da hat einer eine Idee. "Kommt wir nehmen die Klamotten von dem Typen nebenan und legen sie auf den Boden." Begeistertes Johlen und ich höre, wie deine Kabinentür geöffnet wird und du mit Gewalt ausgezogen wirst. "He Leute seht mal, der kleine Spanner hat ja einen Ständer!" "Dann lasst ihn ein wenig zuschauen. Er soll ja einen Ausgleich haben, für den Verlust der Klamotten." Ich höre, wie hinter mir etwas auf den Boden geworfen wird und habe Sekunden später einen Schwanz in mir. Der Kerl hält mich an den Hüften und fickt so hart, dass es sich anfühlt, als wolle er mich erstechen. Gleichzeitig habe ich einen Schwanz im Mund und innerhalb von Sekunden habe ich einen Orgasmus. Inzwischen hat sich ein Kampf um meinen Kopf entfacht. Währen der Kerl vor mir, meinen Kopf über seinen Schwanz ziehen will, hält der ...