-
Elli zu Besuch (3)
Datum: 11.08.2026, Kategorien: CMNF
... Autor dann vor ihr verlangt, dass sie gleich anfängt, wird ihre Fotze das kaum aushalten. Noch mehr Nudeln will sie nicht, da hat ihr der Gruß aus der Küche gereicht. Bei dem Gedanken daran leckt sich Elli noch einmal über die Lippen und schmeckt das Sperma. Pizza? Wie sollte sie die in ihre Fotze kriegen, zumindest der Rand könnte sehr schmerzhaft werden. Sie entscheidet sich schließlich für einen Seeteufel mit Beilagen. Die feste Konsistenz des Fisches wird bestimmt dafür sorgen, dass sie ihn gut in sich rein und wieder raus bekommt. Und das Dessert? Das scheint ihr ziemlich egal zu sein, alles wird mit einer großen Sauerei enden, aber nichts dürfte für sie besonders unangenehm werden. Also entscheidet sie sich für das, was sie am liebsten mag, das Tiramisu. Oh Gott, wird das gleich verrückt werden, was hier passiert! Als Luigi wieder da ist, bestellt sie tapfer, wenn auch ihre Hände zittern, als sie ihm die Speisekarte zurückreicht. Der Autor nickt Luigi nur zu: "Du weißt, was ich nehme!" Luigi nickt lächelnd und geht. Mist, jetzt weiß Elli noch nicht einmal, was von Seiten des Autors auf sie zukommt. Ob er wohl wenigstens ein bisschen Erbarmen mit ihr hat? Doch bevor das Essen kommt, spricht sie der Autor noch auf ein sehr menschliches Bedürfnis an. Falls Elli mal pinkeln müsste, sollte sie das besser tun, bevor das Essen kommt, währenddessen könnte es schwierig werden. Bei allem Sadismus kümmert er sich also doch um ihre Bedürfnisse, das findet sie schön. Und ja, er ...
... hat Recht. Elli wollte es sich selbst nicht eingestehen, aber sie war seit Stunden nicht mehr auf der Toilette, zwei Glühweine und die Kälte, ihre Blase ist ganz schön voll. Aber sie hört aus dem Nachbarraum Stimmen, inzwischen sind andere Gäste im Restaurant eingetroffen. Sie weiß zwar nicht, wo die Toiletten sind, aber sie kann doch nicht einfach nackt und mit ihren abgebundenen Eutern an den Gästen vorbei aufs Klo laufen. Sie windet sich noch etwas, dann gibt sie zu, dass sie muss. Zu ihrer Überraschung erklärt ihr der Autor aber nicht etwa den Weg zu den Toiletten, sondern steht auf und sagt ihr nur: "Warte kurz!" Sekunden darauf ist er zurück, mit Luigi im Schlepptau, der einen Kochtopf bei sich hat. "Steh auf und stell Dich so hin, dass Du den Stuhl zwischen den Beinen hast", weißt der Autor Elli an. Sie tut es. Luigi stellt den Kochtopf auf den Stuhl. "Und jetzt genieß es, Dich erleichtern zu können!" Wie, was, Elli soll jetzt einfach in diesen Topf pissen? Will er ihr auch noch diesen Rest von Würde nehmen? Weder der Autor noch Luigi machen die geringsten Anstalten, zu gehen oder wegzuschauen, im Gegenteil, sie schauen Elli aufmerksam zu. Elli hat noch nie in der Gegenwart von jemandem gepinkelt, schon gar nicht nackt, im Stehen und mit inzwischen kräftig geröteten Titten mit Wäscheklammern auf den Nippeln. Sie geht ein wenig in die Hocke, platziert ihre Möse über dem Topf. Aber es will zuerst nicht klappen, die Situation blockiert sie. "Kriegst Du es hin oder sollen ...