1. Elli zu Besuch (3)


    Datum: 11.08.2026, Kategorien: CMNF

    ... aber Elli erträgt es. So geht es weiter, insgesamt sechs Mal presst sich eine geröstete Brotrinde in ihre geschundene Lustgrotte, dann hat sie die Vorspeise überstanden. Mit Sicherheit stecken jetzt einige Tomatenstückchen in ihr und ihre Schamlippen sind ganz verschmiert vom Thunfisch, aber sie hat es geschafft und ist irgendwie auch richtig stolz auf sich. Zwischendurch hat Luigi die Gläser getauscht, sie ist jetzt beim zweiten Glas Rotwein und merkt, wie er ihr zu Kopf steigt, zumal die Glühweine sicher auch noch nicht ganz abgebaut sind. Der Autor wirkt dagegen, als hätte er einen völlig klaren Kopf. Und als wäre er zufrieden mit ihr. Und das macht Elli froh, das ist ihr wichtig.
    
    Der Hauptgang kommt. Zum Seeteufel bekommt Elli Kartoffelspalten und grüne Bohnen. Das sieht gut aus, das wird sie bestimmt alles leicht in ihre Muschi reinkriegen. Wird sie sich ab jetzt immer, wenn ein Essen vor ihr steht, fragen, ob sie das in ihrer Möse unterbringen kann? Was für ein absurder Gedanke! Aber Elli ist bei aller Geilheit, bei allem Erleben einer totalen Parallelwelt sehr bewusst, dass dieser Tag ihr weiteres Leben verändern wird, auch wenn sie noch nicht sagen könnte, wie genau. Ihre Freude über den Seeteufel verfliegt allerdings, als sie mitbekommt, was dem Autor serviert wird. Spaghetti all'arrabbiata. Mit etwas verzweifeltem Blick mustert sie seinen Teller. Er liest in ihren Augen und sagt: "Du wirst weiter tapfer sein. Wohl bekomm's!" Und wieder fängt er mit dem Essen ...
    ... an, rollt die Spaghetti auf seine Gabel und bewegt diese dann in Richtung ihrer Scham. Resigniert und innerlich angespannt macht Elli die Beine breit. Die Gabel mit der dicken Rolle Spaghetti um sie herum fährt im Vergleich zu dem Baguette ganz leicht in sie hinein. Dafür ist das, was sie dann drin anrichtet, umso unangenehmer. Er lässt die Gabel mit Sicherheit extra länger als nötig drin, damit Elli es voll zu spüren bekommt: Die Innenwände ihrer Möse fangen Feuer! Ihr durch die Stahlwolle und das Baguette gereiztes Innere wird zu einem flammenden Inferno. Elli kann nicht anders, sie beginnt zu jammern. Der Autor zieht die Gabel heraus, meint lakonisch: "Ich mag es gerne scharf!" und schiebt sie sich in den Mund. Elli nimmt schnell ein Stück Seeteufel und versucht, den Brand etwas zu vermindern. Er fühlt sich richtig gut an. Die erste Kartoffelspalte ist auch ein Problem. Als sie schließlich die Bohnen in der Pussy und dann im Mund hat, fällt ihr ein komischer Geschmack auf, der nicht nur von ihrem Muschisaft stammen kann. Der Autor klärt sie auf: "Wir lassen hier doch nichts verkommen. Du denkst doch nicht, dass Luigi den Topf vorhin einfach nur ausgeschüttet hätte?" Ach so, die Bohnen sind also in ihrer eigenen Pisse gekocht. Elli fasst es nicht, diese ganzen Gemeinheiten, aber auch diese Kreativität. Wieder fühlt sie sich komplett würdelos, wie sie her auf den mit ihrer eigenen Pisse vollgesogenen Bohnen herumkaut. Und da kommt die zweite Gabel des Autors. Elli verkrampft ...
«12...678...11»