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Kirstin 02
Datum: 14.08.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... fairer Tausch", sagt sie kokett und zwinkert mir verführerisch zu. Anmutig wie eine Göttin auf dem Laufsteg geht sie um den Wagen und lässt sich wieder in den Sitz fallen. Völlig perplex starre ich auf das winzige Stückchen Stoff in meiner Hand, das sich zart und fein, aber auch ziemlich feucht anfühlt, führe es unwillkürlich an meine Nase und atme tief ein. Der Duft der meine olfaktorischen Sinne überflutet schlägt in meinem Gehirn ein wie eine Bombe und mein schon ziemlich angeschwollener Penis wird schlagartig so hart, dass es schmerzt. Sternlein tanzen vor meinen Augen, meine Knie werden weich und ich höre Englein singen, atme den Duft noch mal gierig ein, rieche Lavendel, eine zarte Zitrusnote und den verheissungsvollen Geruch von Kirstins erregter Pussy. Diese Frau bringt mich noch um den Verstand, ich bin so geil wie selten zuvor, begehre sie so sehr, dass es beinahe weh tut. Ich will ihre zarte Haut berühren, sie streicheln und liebkosen, will sie küssen und lecken, will ihren köstlichen Liebesnektar kosten, will sie nehmen und ihr Stöhnen hören. Ich schwanke leicht und muss mich ein Wenig am Windschutzscheibenrahmen abstützen, die ganze Welt dreht sich im mich, beinahe so als hätte ich richtig guten Shit geraucht. "Alles gut bei dir mein Süsser", fragt Kirstin leicht besorgt und da ich im Moment gerade nicht sprechen kann nicke ich bloss mit dem Kopf, stopfe mir das Höschen in meine linke Hosentasche, in der Rechten ist kein Platz, da nimmt mein steifer ...
... Schwanz zu viel Raum ein. Ich atme einige Male tief durch und versuche meinen galoppierenden Herzschlag zu beruhigen und bin am Überlegen wie ich mich möglichst schmerzfrei hinters Steuer setzen kann. Kurzentschlossen schaue ich mich verstohlen um ob uns jemand beobachtet, öffne die Knöpfe meiner Jeans, greife in meine Boxerhorts, packe den prallen Riemen und ziehe ihn aus dem Hosenbein, so dass er jetzt aufwärtsgerichtet ist und nicht mehr schmerzhaft nach unten gebogen wird und knöpfe die Hose wieder zu. Den obersten Knopf lasse ich allerdings offen so, dass meine Eichel, die über den Hosenbund hinausragt, etwas Spielraum hat und ziehe das T-Shirt darüber. Ich wackle ein Bisschen mit meinen Hüften, federe ein wenig in den Knien und komme zum Schluss, dass es so einigermassen gehen müsste. Ich drehe mich also um, beuge mich ein Stückchen nach vorne um die Autotür zu öffnen und begegne Kirstins Blick und sie prustet los und ich breche ebenfalls in schallendes Gelächter aus. Von Lachkrämpfen gebeutelt lasse ich mich, etwas umständlich, hinters Lenkrad gleiten und kriege mich schier nicht mehr ein. Als wir uns nach ein paar Minuten etwas beruhigt haben schauen wir uns an und prusten wieder los, ich lache bis meine Bauchmuskeln schmerzen und auch Kirstin scheints nicht besser zu gehen, denn mit tränenüberströmten Gesicht ruft sie immer wieder, "Zewa, Zewa, ich brauche dringend ein Zewa"! Ich greife an ihr vorbei und krame im Handschuhfach und finde ein angebrochenes ...