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Eine Wette mit ungeahntem Ausgang
Datum: 14.08.2026, Kategorien: Bisexuell,
... seinen Gedanken. "Ja ... ich hoffe nur, dass Annika unser kleines Geheimnis nicht weitererzählt." "Keine Sorge, sie wird nichts sagen. Aber mal ehrlich. Was läuft eigentlich zwischen dir und Jan? War das wirklich nur eine Wette?" Kaum hatte Adriana die Frage gestellt, überfluteten ihn Erinnerungen - an Jans Zärtlichkeiten und an die intensiven Momente zwischen ihnen. Doch die Vorstellung, darüber mit Annikas Mutter zu sprechen, ließ ihn innerlich erstarren. "Ich ..." Simon zögerte, unfähig, die richtigen Worte zu finden. Adriana merkte, wie schwer es ihm fiel, sich ihr zu öffnen. "Hör zu, Simon. Ich war auch schon mit einer Frau intim. Das ist nichts Ungewöhnliches." "Es geht nicht nur um Intimität", sagte er schließlich leise. "Seit diesem Erlebnis weiß ich nicht, wie ich zu Jan stehen soll." "Interessierst du dich nur für Männer oder auch für Frauen?", fragte Adriana direkt. "Eigentlich mag ich Frauen", gestand Simon unsicher. "Und was empfindest du, wenn du mich jetzt ansiehst?" Adriana ließ ihr Handtuch etwas lockerer sitzen, sodass Simon einen tieferen Blick auf ihr Dekolleté werfen konnte. Simon schluckte hart und versuchte, seine Gedanken zu ordnen. "Adriana, du bist eine wunderschöne Frau. Ich beneide den Mann, der an deiner Seite sein darf." Überrascht zog Adriana die Augenbrauen hoch. "Da muss ich dich enttäuschen. Ich bin weder verheiratet noch in einer Beziehung. Es gibt zu viele interessante Männer, um sich auf einen festzulegen. ...
... Also, da gibt es niemanden, den du beneiden müsstest." "Oh ... ich meinte ... Entschuldigung", stotterte Simon verlegen. Adriana lächelte nachsichtig. "Schon gut. Ich weiß deine Ehrlichkeit zu schätzen. Annika hat Geschmack - du und Jan seid wirklich gut aussehende junge Männer." Simon spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Das Gespräch lief in eine Richtung, die ihn zunehmend aus der Fassung brachte. Er stand auf, ging zum Waschbecken und füllte sein Glas erneut mit Wasser, das er hastig hinunterstürzte. Adriana folgte ihm leise und legte ihre Hand sanft auf seinen Arm. "Habe ich dich überfordert?" Simon drehte sich langsam zu ihr um, sein Herz schlug schneller. Adriana trat näher, ihre Stimme wurde weicher. "Keine Angst. Ich will dich nur besser kennenlernen. Und ich würde mich freuen, wenn du mir ein bisschen Gesellschaft leistest." "Ich?" Simons Stimme klang unsicher. Adriana legte behutsam ihren Arm um seine Taille und sah ihm tief in die Augen. Simon stand wie erstarrt da, unfähig, sich ihrer Anziehungskraft zu entziehen. "Weißt du, ich finde es faszinierend, wie die Dinge sich entwickeln können", fuhr Adriana fort, ihre Stimme wurde einen Hauch tiefer. "Manchmal überrascht uns das Leben - und manchmal müssen wir einfach den Mut haben, es zu genießen." "Ich ... ich weiß nicht, ob ich das so einfach kann", gab Simon leise zu. Adriana beugte sich vor, ihre dunklen Augen suchten seinen Blick. "Warum nicht? Was hält dich zurück?" "Ich ...