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Eine Wette mit ungeahntem Ausgang
Datum: 14.08.2026, Kategorien: Bisexuell,
... sie die ruhigen Feldwege, die von Weizenfeldern und Windschutzgürteln gesäumt waren. "Sag mal, Jan ... da war doch noch diese Wettschuld", durchbrach Simon die Stille. Jan warf ihm einen unsicheren Blick zu. "Ich hatte gehofft, du hättest das vergessen." "Vergessen? Sicher nicht! Wir haben den Deal mit einem Handschlag besiegelt." Jan seufzte. "Ich weiß, aber ..." Simon deutete auf eine nahegelegene Baumgruppe. "Am besten erledigen wir das gleich dort drüben. Da sind wir ungestört." Jan wurde mulmig bei dem Gedanken an die Wette und deren Konsequenzen. "Können wir das nicht irgendwie anders regeln?", fragte er vorsichtig. Simon schüttelte den Kopf. "Komm schon, Jan. Wir haben schon so viele Wetten abgeschlossen, und jeder hat seine Schulden beglichen. Vergiss nicht, dass ich mit Maria, die dicke gute Seele unseres Vereins, flirten musste! Und wie peinlich war das bitte, als sie wirklich auf mich stand?" Jan grinste schwach. "Ja, sie ist dir überall hinterhergelaufen, bis du sie endlich geküsst hast und sie Ruhe gab." "Eben. Also, was ist jetzt? Hier und jetzt, und in fünf Minuten ist alles vorbei." Jan zögerte. Tief in ihm keimte ein Gefühl auf, das ihn neugierig und zugleich ängstlich machte. Er wollte es versuchen - diese Erfahrung machen. Aber etwas in ihm hielt ihn zurück. "Simon, ich weiß nicht, ob ich das kann ..." Simon grinste schief. "Ach, und unsere gemeinsamen Wichsabende? Die hast du immer genossen." "Das ist was anderes", ...
... murmelte Jan. "Mag sein, aber du hast immer verdammt viel Begeisterung gezeigt, wenn es darum ging, meinen Schwanz anzufassen." "Ja, weil es geil war", entfuhr es Jan plötzlich, seine Unsicherheit bröckelte. Simon hob beschwichtigend die Hände. "Keine Sorge. Es wird nichts zwischen uns ändern, falls du deswegen zögerst." Jan sah ihn an, mit einer Mischung aus Nervosität und Entschlossenheit. Schließlich nickte er. "Okay. Aber wenn wir das machen, dann richtig." Sie fuhren zur Baumgruppe, versteckten ihre Fahrräder und suchten einen geschützten Platz zwischen den Bäumen. Simon ließ sich auf einen Baumstumpf nieder, und Jan forderte ihn mit fester Stimme auf, "Na los, die Hose runter." Simon zögerte, zog dann aber langsam seine Shorts aus. Jans Herz schlug schneller, als Simons harter, glatt rasierter Penis zum Vorschein kam. Der Anblick erregte ihn, und seine anfängliche Zurückhaltung wich einer aufregenden Erwartung. Jan kniete sich vor Simon und legte ihm die Hände auf die Hüften. "Weißt du", begann er, während er Simons Nervosität bemerkte, "bei einem unserer Filmabende hast du mal so heftig abgespritzt, dass etwas davon in meinem Mund landete. Und ... es war geil." Simon sah ihn überrascht an. "Warum hast du mir das nie gesagt?" "Ich wusste nicht, wie du reagieren würdest", gestand Jan. "Aber jetzt will ich deinen Schwanz in meinem Mund spüren. Ich will, dass du dich entspannst und es einfach genießt." Simon nickte zögernd. "Okay. Aber ... sei ...