1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 11


    Datum: 15.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... bleibt der Eingang dauerhaft offen.
    
    „Sie bekommen jetzt noch die Vakuumglocke für 15 Minuten auf die vorgedehnten Schamlippen gelegt. Danach sind Sie medizinisch auf den Schultag vorbereitet. Wir sehen uns morgen wieder.“
    
    Frau Dr. Annika zieht die Untersuchungshandschuhe aus und wirft diese in einen Abfallbehälter. Beim Verlassen des OP-Raumes sieht Julia, wie sich die Ärztin mit einer Hand zwischen die Beine fasst.
    
    Die Schwester mit den schönen großen Brüsten löst die Fixierungen am gynäkologischen Stuhl und führt Julia in die Kabine 1.
    
    Julia ist erneut von dem herrlichen Anblick der Brüste fasziniert.
    
    Auf dem Hocker in der Kabine 1 liegen der String-Tanga, ein kurzer weißer Rock und ein weißes Oberteil. Der String-Tanga besteht im vorderen Bereich aus einem kleinen Stück aus Stoff. Der String ist eine Schnur mit mehreren Knoten. Die Schnur führt durch die Vulva nach hinten durch den Po und mündet in einem Gürtel den die Trägerin umgeschnallt bekommt.
    
    Beim Anlegen der Bekleidung ist die Schwester behilflich. Sie zieht die Schnur straff nach hinten und verschließt den Gürtel vom Tanga über Julias Po. Die Trägerin kann dieses Verschlusssystem nicht ohne Hilfe öffnen.
    
    Die Krankenschwester sagt zu Julia: „Sie werden sich schnell daran gewöhnen. Die Schnur in Ihrer Vulva wird sich durch ihre Körperwärme noch weiter straffen. Durch die geschwollenen Schamlippen kann man die Schnur nicht sehen. Der Stoff des Tangas im vorderen Bereich reibt beim Laufen ...
    ... unablässig an ihrer Klitoris.“
    
    Julia spürt das Ziehen der Schnur in ihrer Vulva. Wenn die Knoten in der Schnur beim Laufen in der Vulva bewegt werden, wird es unangenehm.
    
    „Falls Sie Verkehr in der Schule haben sollten, kann der jeweilige Partner die Schnur am Verschluss über Ihren Po am Gürtel für die Dauer der Penetration aushängen. Das Eindringen des Penis ist durch den Spreizring und ihrer ständigen Nässe am Scheideneingang problemlos möglich.“
    
    Das Oberteil kann Julia auch nur mit Hilfe der Krankenschwester anziehen. Es liegt sehr eng am Körper an. Durch den dünnen elastischen Stoff leuchten Julias dunkle Brustwarzen. Bei der Berührung des Stoffes merkt Julia ein leichtes Stechen an ihren Nippeln. Als Julia die Krankenschwester auf das Stechen anspricht, erwidert diese: „Das Oberteil besteht aus speziellen synthetischen Fasern. Bei Reibung an den Brustwarzen kommt es zu elektrostatischen Aufladungen. Die Entladungen erfolgen über die Brustwarzen. Aus dem gleichen Material ist auch der Stoff über Ihren Kitzler. Die Entladungen sind beim Laufen zu spüren.“
    
    Die Schwester bringt Julia in den Wartebereich. Julia fällt das Laufen schwer. An das Stechen an Brustwarzen und an der Klitoris muss sie sich erst gewöhnen.
    
    Im Wartebereich sitzen ein Mann und zwei Frauen. Wie für alle Patienten vorgeschrieben sind sie nackt und warten auf ihren Eingriff im OP-Saal. Julia fällt sofort auf, dass beide Frauen auch einen Spreizring tragen. Der Mann ist schon etwas älter und hat einen ...
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