1. An meinen Geliebten


    Datum: 15.08.2026, Kategorien: Romantisch

    In Gedanken versunken sitze ich im Wohnzimmer und mein Blick fällt immer wieder auf Dein Foto, wie schön wäre es doch, wenn Du jetzt hier bei mir wärst ... ich schließe die Augen und stelle es mir vor:
    
    Ein Geräusch an der Tür, ein Schlüssel, der sich im Schloss umdreht. Da stehst Du plötzlich in der Wohnungstür, Du schaust ziemlich müde aus, Du ziehst die Schuhe aus und freust Dich, Deinen Tag beendet zu haben. Dein Blick wandert durch die offene Tür ins Wohnzimmer ... "Hallo, meine süße Maus!", höre ich Dich sagen und Du blickst mich an mit Deinen wunderschönen Augen und einem unbeschreiblichen Lächeln, das schon ein bisschen lustvoll auf mich wirkt, als Du mich erblickst, denn ich komme gerade aus der Dusche und trage nur ein knappes Höschen und eine halb offene Bluse.
    
    Ich stehe auf und gehe Dir ein paar Schritte entgegen, um Dich in meine Arme zu schließen, ich muss mich strecken, um Dich zu küssen, ich stehe vor Dir und möchte Dich einfach spüren. Meine Hände erkunden ihren Weg, langsam knöpfe ich Dir Dein Hemd auf, und meine Lippen berühren sanft Deine Brust, meine Zunge spielt an Deinen Brustwarzen. Du schließt genießerisch die Augen. Meine Hände fahren leicht über Deinen Bauch hinauf zu Deinen Schultern über Deine Oberarme und legen dabei Deinen sexy Körper frei. Dein Hemd fällt kaum hörbar zu Boden. Du hauchst mir einen Kuss auf meinen Hals. Deine Lippen lassen meinen Nacken erzittern und es ist, als würden unzählige Stromstöße durch meinen Körper ...
    ... schnellen.
    
    Deine Augen blinzeln und sprühen vor Lust, Deine Finger streichen sanft über meinen Körper, Du berührst mich auch an meinen Brüsten, die Du so sehr vermisst zu haben scheinst, vorsichtig öffnest Du Knopf für Knopf von meiner Bluse und streifst sie mir langsam ab.
    
    Ich strecke mich Dir entgegen, und Deine Hände ziehen mich dicht an Deinen nackten Oberkörper. Meine Knie zittern, ich lasse mich fallen, so knie ich jetzt vor Dir. Meine Zähne greifen den Reißverschluss Deiner Hose und ich ziehe ihn vorsichtig herunter ... Du bist unruhig und kannst Dich nur schlecht auf den Beinen halten. Die Hose fällt herab und meine Zunge versucht Deine Erregung zu ertasten.
    
    Du bist erregt unter meinen Händen, meiner Zunge und es ist einfach schön, Dich so zu sehen und zu genießen. Ich schiebe vorsichtig Deinen Slip tiefer und tiefer und erkunde dabei mit meiner Zunge die freiwerdenden Hautpartien, schließlich hat auch Dein Zauberstab endlich den Platz, den er sich schon die ganze Zeit zu erkämpfen versuchte. Zärtlich umschließe ich ihn mit meinen Lippen und verwöhne ihn mit meiner Zunge, ich genieße den Geschmack Deiner Lust auf meinen Lippen.
    
    Du fasst mich zärtlich an den Oberarmen und ziehst mich zu Dir, mit einem sanften Kuss hebst Du mich hoch, unsere Brustwarzen berühren sich, mit einem sicheren Griff trägt Du mich herüber ins Schlafzimmer und legst mich dann liebevoll auf mein Bett. Ich halte Dich mit meinen Oberschenkeln fest umschlungen, genieße es Deine Erregung zu spüren, ...
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