1. Die Macht der Magie Teil 07


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meinem Schwanz zugutekam. Ich stieß noch einige Male in das zuckende Fleisch und spritzte ebenfalls ab.
    
    Zog meinen Schwanz heraus und Monika war sofort da, um ihn sauberzulecken. Während sie sich meine Reste des Orgasmus auf der Zunge schmecken ließ. Eroberte ich ihre Brüste. Quetschte sie, walkte sie durch und kümmerte mich um ihre Nippel. Etwas drehen, lang ziehen und presste sie fürchterlich mit meinen Fingern zusammen. Aber es reichte nicht, sie schrie zwar, aber sie bekam keinen Abgang. Also doch ein paar kleine Fingerübungen.
    
    Nun passierte das, was ich wollte, Monika ging genauso ab wie Eve. Sie zappelte, ihr blieb die Luft weg und atmete nicht mehr. Genau richtig für Jörg, denn er legte seinen Kopf in den Nacken, röhrte wie ein Stier auf und spritzte mein kleines versautes Frauchen voll. Es war deswegen wichtig, dass Eve nicht eifersüchtig wurde. Denn anscheinend hat Jörg Monika genauso abgeschossen wie ich Eve. Auch Jörg ging davon aus und stolz auf seine Leistung.
    
    Die er ohne Frage auch sein darf. Denn beide Damen kamen auf ihre Kosten. Auch ohne meinen Blödsinn, aber es macht doch so viel Spaß. Wir alle brauchten einen Moment. Alle waren zufrieden und so gingen wir nacheinander duschen und zogen uns wieder etwas an. Als wir in die Küche kamen, hatte Yasmin das Essen fertig und es war auch für fünf Leute gedeckt.
    
    Sehr gerne nahmen Eve und Jörg es an, mit uns zu essen. Wir unterhielten uns lange, bis Eve meinte, "wie hast du das gemeint, mit meinem alten ...
    ... Meister?" Ich lachte auf. "Na, es wäre nett gewesen, als ich dir damals gesagt hatte, schick ihn ruhig hierher. Dass du mir gesagt hättest, dass es der Herr Steinmaier war. Du weißt schon, was er für ein Schrank ist, dass dieser Mordskerl Metzger ist und doch eine sehr einschüchternde Person darstellt". Sie senkte beschämt ihren Kopf und sagte leise: "Ja, weiß ich, was glaubst du, warum er mich rumbekam." Sagte sie dann mal so eben nebenbei.
    
    "Wie hast du es geschafft, dass er es akzeptierte?" Fragte mich Eve. "So ähnlich wie bei euch. Ich habe das Talent, dass ich einiges von Frauen verlangen kann, ohne dass sie es wissen und doch tun. Wir waren am Vormittag in seiner Metzgerei, weil Monika keinen guten Ruf hatte. Die Kassiererin hatte sich ihr gegenüber blöd benommen. Also sorgte ich dafür, dass die alte Schabracke mitten im Geschäft anfing, sich zu streicheln und es fast dazu kam, dass sie sich ein Wiener Würstchen unten reingeschoben hätte. Damit konfrontierte ich ihn und wenn er dich nicht in Ruhe lässt, dass ich bei seiner Frau weiter mache und dann seine beiden Töchter dran wären. Nun, so wie es scheint, hat es gewirkt."
    
    Sie lachten alle auf, "aber eine Frage hätte ich noch", meinte Eve und sah Monika dabei an. Sie hatte auch traurige Augen, denn die beiden mögen sich. Eve streichelte ihre Wange und sie gaben sich einen Kuss, "was heißt, hatte einen schlechten Ruf?" "Nun, das ist eine längere Geschichte, die ich euch gerne einmal erzähle. Aber nur soviel. Der Tag ...
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