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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... wir haben alle was davon und wie. Amigo und der Wasserbüffel Amadeo sind zusammen mit mir an den See gegangen. Amadeo hat ihn gesehen und war nicht mehr zu halten. Mit einem riesigen Plumps war er drin und fing auch gleich an, das Unkraut zu fressen. Ich saß auf Amigo, stützte mich auf den Knauf des Sattels mit dem Ellenbogen ab und wir beide kriegten uns nicht mehr ein. Mit vollem Mund meinte dann Amadeo, das kriegen wir locker wieder hin. Erneut lachte ich kurz auf und sagte, "schön, dann lass uns zurückgehen. Ich habe noch einiges vor heute". Er sah mich traurig an, "aber das ist gerade so lecker, kann ich nicht noch ein bisschen hier bleiben?" Ist jetzt nicht wahr, oder? Ich lass' ihn doch nicht alleine zurück. Wer weiß, was er alles für Blödsinn treibt? Allerdings musste ich ihm auch vertrauen, er sollte schließlich eine ganze Herde führen. "Okay, ich vertraue dir. Wenn du so weit bist, dann komm nach Hause und wehe, du bereitest Ärger." Er bestätigte mir, dass das auf keinen Fall vorkommt, so ritten Amigo und ich zurück und Amadeo benahm sich wie ein kleines Kind, er tollte im See herum, fraß noch da was und schnappte sich dort noch ein Leckerli. Es dauerte zwei Stunden, als er dann endlich nach Hause kam. Ich bekam fast einen Lachanfall, als er schlimmer an mir vorbeitrabte als Ferdinand damals, als er mir vom Transporter folgte. Aber ich fand es super, denn damit bestätigte er mir, dass er sich hier sauwohl fühlte. So vergingen weitere Tage viel zu ...
... schnell. Sie waren toll, alles lief so rund, so eingespielt und es machte eine Menge Spaß. Ich verstand die Aussage meiner Oma, dass mein Papa hier glücklich war, denn ich war es auch. Geil war auch die Situation, jede Nacht mit zwei Frauen ins Bett zu steigen, man war das geil. Ich wurde regelrecht abgemolken und sie wurde regelrecht mit halb rotem Körper trocken gelegt. Auch zwischen Yasmin und mir geschah etwas. Wir waren geil aufeinander immer dann, wenn wir uns sahen. Schnell bückte sie sich nach vorne. Ich legte ihren Kittel hoch. Packte meinen Schwanz aus und stopfte ihn entweder in die Möse oder Rosette. Es wurde zwischen uns immer schlimmer, je mehr sie abnahm und es sich herauskristallisierte, wie wunderschön sie schlussendlich doch ist. Damals, als mein Vater mich hierher geschickt hatte, war ich kurz davor zu kotzen. Aber was daraus wurde, war doch wirklich das reine Paradies. Zwar ein arbeitsintensives Paradies. Aber wie sagt man doch so gerne, etwas, was man gerne tut, ist keine Arbeit, sondern Vergnügen und genau das traf hier zu. Alles war vorbereitet. Die letzten Zäune wurden gestellt. Der richtige Metzger wurde gefunden und auch gleich eingestellt. Opa hat seine Rindviecher immer an den Schlachthof verkauft und selten selbst geschlachtet. Er fing auch gleich an, das Fleisch von Opas-Rindern zu verarbeiten, und er macht das echt super. Er hat unsere Metzgerei optimiert und die Metzgerei von Opa habe ich für geschlossen erklärt, natürlich nicht ohne wieder ...