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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Hoffentlich nimmt er mich heute noch und vor allem, hoffe ich, dass sie hier alle offen miteinander umgehen. Denn mich dazwischen drängeln möchte ich nicht. Es wäre nur schade, denn hier könnte ich endlich angekommen sein und den Rest meines Lebens hier verbringen. Hoffentlich nutzt er den Wunsch, den ich ihm geschenkt habe. Er muss mich nur noch auspacken. Betrete den Stall und was ist das denn. Yasmin pfeift fröhlich ein Lied und ihr Kittel ist vorne total offen. Sie liebt es, dass er mit ihr so umgeht. Dass sie während der Arbeit solche Schmerzen ertragen muss. Ich werde gerade eifersüchtig auf sie. Mit einem Räusper mache ich mich bemerkbar. Yasmin drehte sich um und lächelte mich an. Keine Anstalten, ihren Kittel zu schließen oder dass es ihr peinlich wäre. "Ähm, Yasmin, dein Kittel ist offen." Sie sah an sich herunter. "Ja, stört es dich, dann Tschuldigung." Yasmin wollte ihn schließen. "Nein, nein, lass nur, mich stört das nicht, aber es wäre nett, wenn du das nicht vor Ivan und Natascha machst." "Oh, keine Sorge, das darf ich auch nicht." Sie machte sich gar keine Gedanken darüber, was sie gerade gesagt hat. "Yasmin, wie meinst du das?" Fragte ich nach. Sie ging auf die Knie und fing an zu erzählen, "Michelle, es tut mir leid. Aber weißt du, ich liebe diesen Mistkerl mehr als mein Leben. Man könnte sagen, dass ich ihm schon hörig bin. Dazu bin ich sehr gerne seine Sklavin, bin sehr devot, mag Schmerzen und wenn man mich ohne lange zu fragen, einfach benutzt ...
... und mir sagt, wie ich leben soll, dann ist es das reine Paradies. Um es kurz zu machen, er kann mit mir machen, was er will". "Oh Gott, hat sie es gut, sie lebt mein Leben", flüsterte ich leise vor mich hin. Aber es scheint so, als ob sie es gehört hat. "Geht es dir etwa genauso wie uns?" Fragte sie mich. "Um ehrlich zu sein, ja! Aber was meinst du mit uns?" Wieder sah sie mich betrübt an und wusste nicht, ob sie es mir erzählen sollte oder nicht. "Michelle, ich denke, dass du so bist wie ich, aber das, was ich dir jetzt anvertraue, darf niemand je erfahren und falls doch, würde ich alles abstreiten." "Yasmin, warte mal. Du musst das nicht. Vielleicht sollte ich dir vorher meine Geschichte erzählen, denn ich glaube, dass wir vieles gemeinsam haben". Sie nickte "Nun, ich bin ebenfalls auf einem Bauernhof aufgewachsen. Es war wunderschön und ich habe meine Familie geliebt, die immer nett zu mir war. Als ich älter wurde, kam ich durch einen dummen Zufall dahinter, dass mein Bruder meine Mutter fickte und Papa dabei war und ihn auch noch anfeuerte. Er kam mir auf die Schliche und so wurde ich dann auch von den beiden Männern benutzt. Es war eine schöne Zeit. Da lernte ich auch, was es heißt Schmerzen zu genießen und wie eben du auch als Sklavin leben zu dürfen. Ich habe es geliebt. Bis zu diesem verdammten Abend, als ich auf einer Party war. Was mir Papa erlaubt hatte. Als ich zurückkam, sah ich von weiten schon Blaulicht und alles Mögliche, was da nicht hingehörte. Ich ...