1. Die Macht der Magie Teil 07


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wandern. Wieder mit leichten Blitzen aus meinen Händen. Dasselbe machte ich am Po und an ihren mit lila benetzten Beinen. Oma versuchte gar nicht mehr, ihre Geilheit rauszuschreien. Sie war auf einer Welle der Lust. Die ihr nicht mehr erlaubte, laut zu sein.
    
    Opa und ich spürten einen Abgang nach dem anderen. Oma war fest in unserer Gewalt, stand regelrecht unter Strom und sie hatte große Probleme, das alles zu verkraften. Ich ließ meine Hände ruhen. Trennte mich sogar von Opa und Oma und setzte meinen Lümmel an der Rosette an. Mit einem breiten Grinsen stellte ich fest, dass sie gut geschmiert war. Hatte Opa schon mal vorgebohrt? Ich konnte gut in sie fahren. Oma hielt sich Hilfe suchend am Hals von Opa fest. Während er sie kräftig von unten in die Möse fickte und ich von hinten ihren Darm stopfte.
    
    Oma, die sonst alles so gut verkraftete und gerne immer noch einen drauflegen wollte. Hing ermattet am Hals ihres Mannes. Sie atmete schwer, sagte aber nichts. Sie war dazu nicht mehr in der Lage. Opa und ich spürten, wie uns der Saft in der Leitung emporstieg. Beide wie verabredet sahen wir uns noch einmal an und schossen aus beiden Kanonen, um Oma abzufüllen.
    
    Sie sprach immer noch nicht, lag fertig wie nach einem Boxkampf der zwölften Runde im Eck und kam kaum vom Hocker. Technischer KO! Opa streichelte ihr durch das Haar, ich entfernte mich von ihr und Opa blieb ruhig sitzen und gab Hilde die Zeit und die Kraft, die sie benötigte.
    
    Erst jetzt fing Oma an zu ...
    ... zittern. Was schon in unkontrollierbare Reflexe überging. Festhaltend am Hals von Opa, lehnte sie sich nach hinten. Legte ihren Kopf in den Nacken und schrie, mit einem lauten "AAAAAhhhhhhhh", ihre Lust in den Raum. Zog sich wieder zu ihrem Ehemann, hielt sich fest umklammert am Hals fest und legte ihren Kopf auf seine Schulter.
    
    Sie zitterte immer noch und flüsterte leise in den Raum. "Auch wenn ihr beiden zwei perverse Schweine seid. Danke, ich danke euch so sehr von ganzem Herzen. Horst, ich liebe dich und Nick, danke, dass du mein Enkel bist. Ich liebe euch so sehr."
    
    Ich gab den beiden die Zeit, die sie benötigten. Ging mich frisch machen und zog mich wieder an. Schnappte mir was zu trinken aus dem Kühlschrank und setzte mich an den Tisch, wo sie noch in jüngster Vergangenheit drauf gevögelt hatten. Beobachtete die beiden und hoffte, dass es mir mit meiner Frau einmal genauso geht, wie es ihnen geht. Nach so vielen Ehejahren immer noch glücklich.
    
    Oma kam langsam wieder zu uns. Sah ihren Mann an und lächelte verlegen. Sah dann zu mir und meinte, "Idioten, alle beide. Wie könnt ihr einer alten Frau sowas antun? Wie schafft ihr beiden es immer wieder, uns so fertig zumachen? Was war das eigentlich, Nick? Wie hast du es geschafft, mich so unter Strom zu setzen?"
    
    "Oma, du kannst zwar alles essen, aber du musst nicht alles wissen. Auch wir Männer haben so unsere Geheimnisse." Sie nickte, stand mit ihren wackeligen Beinen auf. Gab ihren Mann noch einen Kuss und musste sich ...
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