1. Die Macht der Magie Teil 07


    Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... anvertraute. Dann dass sie damit kein Problem hätte und nur wenn Yasmin und die anderen einverstanden wären, sie gerne meine Sklavin sein möchte. Dass sie Schmerzen liebte. Dass sie es liebte, wenn man von ihr alles verlangte und sich einfach nimmt, was man will. Sie garantierte mir auch, dass sie sehr treu wäre und auch nur ihr Meister über ihr weiteres Leben bestimmen sollte.
    
    Ich musste das erst einmal verarbeiten. Sollte ich das mit Monika und Yasmin besprechen oder sie einfach vor vollendete Tatsachen stellen? So langsam artet es aus. Wie soll das alles nur weitergehen? Ich hatte keine Antwort parat. Aber immer noch Lust, mir von ihr einen blasen zu lassen. Verdammt, jedes Model würde sie beneiden, mit diesem tollen Body. Wie schön sie war und wie toll ihr langes gewelltes brünettes Haar im Wind wehte.
    
    Ich war mehr als nur geil auf diese Frau. Packte meinen steifen Schwanz aus und stellte mich vor sie. "Ich denke, viel wichtiger ist die Frage, ob du eine gute Sklavin bist, oder nur ein Fickstück." Sie sah von unten hoch, packte meinen Schwanz mit der Hand und fing an, ihn langsam zu wichsen. "Ich bin alles, was du willst."
    
    Öffnete ihren Mund und stülpte ihre roten Lippen darüber. Wow, hat sie einen Zug drauf. Sie wusste genau, was sie da tat und dann kam etwas, was mich mehr als glücklich machte. Sie fing an, ihn tiefer zu nehmen, er rutschte an ihrem Zäpfchen vorbei, als ob es nichts wäre. Man sah den Abdruck schon in der Kehle und es macht einfach nur geil. ...
    ... Nach wenigen Stößen war er bis zum Anschlag in ihr und als ob das noch nicht reichen würde, kam ihre Zunge hervorgeschossen und leckte mir damit meine Eier.
    
    Ich ließ sie eine ganze Weile machen. Denn es war schön, sogar wunderbar. Streichelte durch ihr Haar und wir beide sahen uns ins Gesicht. Ihre Augen funkelten und sagten, oh Gott, ist das ein geiler harter Schwanz! Lass mich dein sein. Du wirst es nie bereuen. Je länger sie an meinem Schwanz, mit ihrem Mund, mit ihrer Zunge daran rumspielte und mir die schönsten Gefühle bereitete. Wollte ich sie unbedingt haben. Nicht nur, dass sie mir einen bläst, sondern dass ich sie ficken kann, wann ich will, wo ich will und wie ich es will. Wie konnte ich so eine fleißige, fähige Kraft nicht nur einstellen, sondern sie auch wie eine Sklavin halten?
    
    Nur eine Sklavin spielen oder eine Sklavin sein, war ein Unterschied. Der das Leben bestimmt. Was passiert, wenn ich sie härter anpacke. Schmeißt sie hin oder gefällt ihr das wirklich? Schön, dass wir gerade so abgelegen waren. Da kann man doch einmal testen, ob sie das wirklich will. Packte mir ihre Haare, griff richtig hinein und fing an, sie in den Mund zu stoßen.
    
    Sie hielt sich an meiner Hüfte fest. Jammerte aber nicht herum, sondern liebte es so hart benutzt zu werden. Fickte sie in den Rachen bis zum Anschlag, drückte sie hart gegen meinen Bauch und nahm ihr damit die Luft. Wollte sehen, was passiert? Nichts, sie wehrte sich nicht, sie akzeptierte es so, wie ich es wollte, und ...
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