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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Schön! Hier hast du die Reitgerte, verpass dir selber 20 Schläge. Vielleicht bekomme ich dann wieder Lust." Sie sah mich entsetzt an, nahm aber die Gerte und fing an, sie auf ihren Arsch zu hauen. Dass das nichts wird, ist wohl jedem klar. Aber schön und vor allem lustig zu sehen, was man so alles tut, um seinen Meister wieder glücklich zu machen. So, bei dem achten Versuch hatte ich ein Einsehen. "Michelle, wenn du willst, dass das zwischen uns klappt, dann wirst du folgende Dinge tun." Nahm ihr die Reitgerte aus der Hand. "Lege deine Arme hinter deinen Kopf und wage es nicht, dich zu bewegen." Sie folgte sofort und stand nackt vor mir. Die Beine gespreizt und ihre Arme hinter dem Kopf. Wie schön sie war. Okay, bis auf diesen verfluchten Busch. Aber jeder Mann, der jetzt hier vorbeikam, würde seinen Schwanz rausholen und sich kräftig einen von der Palme wedeln. Holte aus und ließ die Gerte genau auf ihre Arschbacken nieder. Nichts, weder stöhne sie, geschweige denn schrie sogar. Auch eine Bewegung war nicht zu vernehmen. Dafür aber "eins". "Hier ein paar Regeln..." Wieder kam die Gerte angerast. Wieder war alles wie beim ersten Schlag, "zwei". "Nie wieder Unterwäsche". Als der dritte Schlag einschlug, stöhnte sie leicht. "drei". "Du wirst immer halterlose Nylons oder Strapsgarnituren tragen, die Farbe überlasse ich dir". Wieder ein Stöhnen, "vier". "Du wirst immer High Heels tragen in der Freizeit, oder wenn ich dich ficke, oder ficken lassen. Einzige Ausnahme bei ...
... der Arbeit, da kannst du deine Stiefel tragen. Der Atem fiel viel schwerer und sie kniff das erste Mal die Augen zu. "fünf". "Du wirst tun, was man von dir verlangt, egal, was es ist." Komisch, dieser Schlag, der fester war als alle anderen, schnurrte sie und sagte, "sechs". Sie meint das wirklich ernst, dass sie die Stellung der Sklavin lebt. Erhöhte die Kraft und zum ersten Mal zuckte sie leicht. "sieben". "Niemand außer mir bestimmt, wie dein zukünftiges Leben aussieht." Dieser Schlag war noch härter. Er zeigte Wirkung, sie musste ausgleichen, um nicht ihre Standfestigkeit zu verlieren, sie schrie auch leise auf. Wenn Monika, Yasmin oder meine Oma etwas von dir wollen, dann wirst du das auch machen. Egal, was es ist. Auch wenn sie verlangen, dass du ihnen die Fotze lecken sollst". Wieder kam die Gerte angerast und schlug auf ihren bezaubernden Hintern ein. Endlich, da war es der Schrei, der einem so geil macht. "Neun", sagte sie mit leicht weinerlicher Stimme. Aber das Wichtigste ist. Dass dieser verdammte Busch verschwindet und wenn ich je wieder nur ein Haar da unten finde. Setze ich dich zwei Monate auf Entzug." Wieder raste die Gerte Richtung Po und tat ihre geile Pflicht. "zehn". Sie stand immer noch da, sah mich an und ließ mich nicht aus dem Auge. Kam näher und stellte mich hinter sie. Sie fing an, zu zittern. Berührte sie sanft mit meinen Fingern, prickelnd legte sich eine Gänsehaut auf ihr nieder. Steckte nun die Reitgerte in meinen Stiefel und öffnete ...