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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Ich bleibe hier und wir alle werden glücklich, versprochen." Sie versuchte, sich ein Lächeln abzuringen. "Können wir gehen?" Opa stand angezogen und fertig im Türrahmen. "Klar!", sprang auf, gab Oma einen Kuss und wir verließen das Haus. Opa sah sich um und meinte, "wo ist denn dein Auto? Oder bist du zu Fuß da?" Ich lachte kurz auf, "Weder noch!", schnappte mir das Halfter und pfiff einmal laut. Amigo kam sofort hinter der Scheue vor und auf uns zu. Er bremste vor mir und wartete. Mein Opa sah mich komisch an. "Seit wann reitest du und wer hat es dir beigebracht?" "Amigo war so nett, auch wenn er fast als Pferdesalami geendet wäre, denn er ist ein strenger Lehrer." Legte ihm das Halfter an, als plötzlich mein Opa verschwand. Ich wartete und einige Minuten später kam er ebenfalls mit einem seiner Pferde raus. Nur waren seine Pferde Araber, also keine Arbeitstiere. Ich freute mich und wusste nicht, dass mein Opa ebenfalls reiten konnte. Wir stiegen auf und Opa sagte, "Mein Gott, weißt du, wie viele Jahre ich nicht mehr geritten bin?" Wir ließen es langsam angehen. Mein Opi voraus und ich hinterher. Er wurde immer schneller, aber Amigo kam gut mit. Es dauerte nicht lange und wir ritten über unsere Weiden im vollen Galopp. Ein berauschendes Erlebnis, so frei, so wild. Es hatte schon, was dieser Spruch: Auf dem Rücken der Pferde liegt das Glück der Erde. Ich staunte nicht schlecht, als ich das erste Mal diesen See sah. Der war riesig, stank aber nach Verwesung. Ich ...
... bezweifelte, dass wir das wieder hinbekamen. "So schlimm hatte ich mir das nicht gedacht. Kennst du jemanden, der davon Ahnung hat?" Fragte ich Opa. "Ja, ich werde sie mal anrufen, vielleicht hat sie Zeit." Eine Sie, interessant! Fehlt nur noch, dass sie hübsch ist. "Gut, ich werde morgen mal mit dem Wasserbüffel hier vorbeischauen. Mal sehen, was die sagen". Wie skurril hört sich das denn an? Was Wasserbüffel sagen, lustig! Wir sahen uns noch den Wald an und Amigo meinte so nebenbei. "Alter, da haben sie euch aber ein Brett ans Knie genagelt. Da wird viel Arbeit auf uns zukommen". Ich stand wie ein Ochse vor dem Berg. Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Ob der Wald gesund war oder abgestorben ist. Mit enttäuschter Miene ritten wir zurück. Opa wollte auch zusehen, dass er mit dem Förster redet, damit er den Wald mal durchcheckt. So ritten Amigo und ich gemütlich nach Hause. Kaum da dachte, ich muss unbedingt den Stall bauen. Ihr wisst schon, speziell für meine Frauen. Monika und Yasmin standen auf dem Hof. "Ach sie da, der gnädige Herr bewegt auch einmal seinen Arsch. Hier brennt es an allen Ecken und Enden und der feine Herr reitet aus". Saß noch auf Amigo. "Was ist los und wo brennt es?" "Der Eierautomat muss gefüllt werden. Dann haben wir ein Problem in der Metzgerei. Der Strom ist weg. Jörg hat angerufen, dass er in einer Stunde kommt und uns den Wagen vorbeibringt. Der Bisonbulle und der Wasserbüffel haben sich in den Haaren. Das Gewächshaus für Yasmin ist schon ...