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Die Macht der Magie Teil 07
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... präsentierten mir ihr glänzendes Fleisch. Ihre Schamlippen geschwollen und sie freuten sich doch darauf, dass ich ihnen Klammern mit Gewichten an den Schamlippen hängte. Jede Schamlippe erhielt eine Klammer, die sich richtig schön in das geile Fleisch bohrte. An die Klammer kam je ein Gewicht von 200 gr. "Schön und die bleiben den Rest des Tages dran, oder bis ich sage, dass sie abkommen. Ihr müsst nicht so einen Aufstand proben, wenn was ist. Einfach sagen! Ich bin ein guter Meister und gebe euch gerne Schmerzen, also lasst den Blödsinn nächstes Mal". "Ich bringe erst noch die Eier in den Automaten, dann gibt es Essen, klar?" "Natürlich Meister, wie ihr befehlt." Lud die Eier ein und machte mich auf den Weg. Sie hatten recht, der Automat war komplett leer. Rief Oma an und fragte, ob sie noch welche hätte. Das Ding läuft besser als gedacht. Auch sie wollte gleich welche vorbeibringen. Während ich den Automaten füllte und das Geld entnahm, kam sie auch schon angefahren. Ich weiß nicht, sie läuft so komisch und ist immer noch wackelig auf den Beinen. "Nick, mein Schatz, hallo! Wenn das so weitergeht, brauchen wir noch mehr Hühner, ich habe noch nie so viele Eier verkauft. Ich bin so stolz auf dich." "Denke ich auch, wir sind noch nicht einmal auf den Märkten mit dem Wagen und der Automat ist immer leer. Wir werden da wohl nicht drumherum kommen. Hat dir Opa gesagt, dass ich später einmal vorhabe, einen eigenen Laden auf unseren Hof zu machen." Sie nickt, er hatte ...
... sowas angedeutet. "Aber wie wollen wir das alles schaffen, mit diesen vielen Tieren, die du dir angeschafft hast? Dann der Wagen an sechs Tagen auf dem Markt. Wer soll das betreiben? Wer soll die Tiere schlachten und wer kümmert sich um alles?" Ich sah, dass sie sich richtige Gedanken darüber gemacht hat. Dass sie das alles zwar ganz toll findet, dass die beiden Höfe so einen Aufschwung wieder haben. Aber es war doch viel. Ich nahm sie in den Arm und meinte, "Auch das wird sich regeln. Wenn in ein paar Tage die Herden kommen, kommt auch ein Vorarbeiter namens Michelle mit, er ist Franzose und kennt die Tiere genau. Des Weiteren kommt noch ein Ehepaar, das sich um die Herde kümmert. Ich habe auch schon meine Fühler ausgestreckt, um einen Metzger zu finden, den es sind, keine Hühner, die Tiere sind etwas schwerer und er wird alle Hände voll zu tun haben. Auch soll dieser Michelle ausgezeichnet darin sein, die Milch von dem Wasserbüffel zu melken und daraus diesen köstlichen Mozzarella zu machen. Meine Hoffnung liegt darin, dass er sich generell mit der Käseherstellung auskennt. Denn ich möchte später keine Milch mehr verkaufen, sondern Opas-Kühe sollen dann für Käse herhalten." Sie sah trotzdem nicht glücklich aus. "Wollen wir hoffen, dass du recht hast und alles so kommt, das wäre schön." Ich küsste sie auf die Wange, denn wir waren nicht zu Hause, nicht, dass jemand sieht, wie ich meiner Oma einen Zungenkuss verpasse. Was sie nicht wusste, war, dass ich meinen Vater wieder ...