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Mein Mann führt mich ein Wochenende lang nackt vor (Teil 1)
Datum: 18.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Meter zu ihm zurück. Neben seiner Liege stand auf einem kleinen Tischchen einer der Pappbecher, die man an einem Wasserspender auffüllen konnte. Ich nahm den Becher und fragte: "Ist Wasser OK?" Der von meiner Reaktion völlig überrasche Mann brachte nur ein "Ja, gerne!" hervor und alle Blicke waren auf mich gerichtet, während ich mit dem Pappbecher in der Hand zum Wasserspender ging, ihn auffüllte und dem Mann zurückbrachte. "Lass es dir schmecken.", sagte ich noch. "Danke! Hast du heute Abend schon was vor?", vernahm ich noch und antwortete nur : "Ja, mit meinem Mann!", bevor ich dann in Richtung der Duschen verschwand. In unserem Zimmer angekommen gab mir mein Mann meine Kleidung für das Abendessen im Hotelrestaurant: Weiße Bluse, knielanger schwarzer Rock, schwarze Strapse und elegante Schuhe. Das wäre vollkommen business-tauglich gewesen, wenn ich nicht erstens keinen Slip unter dem Rock angehabt hätte, und zweitens die Bluse nicht derart durchsichtig gewesen wäre, dass man noch nicht mal nur einen BH darunter angezogen hätte, sondern in jedem Fall ein Unterhemd. Aber so bedeckte diese ziemlich durchsichtige Bluse nur meine nackten Brüste. "Darf ich Sie zum Essen einladen, Madame?", scherzte mein Mann, der einen feinen Anzug trug, als wir das Zimmer verließen. Auf dem Weg zum Hotelrestaurant und auch im Fahrstuhl sind wir noch ein paar weiteren Gästen begegnet. Alle haben auf meine harten Nippel geschaut, die sich deutlich unter der Bluse ...
... abzeichneten, aber keiner hat etwas anderes als "Guten Abend!" gesagt. Glaubte sie wirklich, ich hätte aus Versehen vergessen, einen BH anzuziehen, oder ich wüsste nicht, wie durchsichtig die Bluse war? Mir gefiel es, mit dezenter Nacktheit zu provozieren. Wir setzen uns so an einen Tisch, dass möglichst viele Gäste einen Blick auf meine nur bedingt verhüllten Brüste hatten. Auch dem Kellner kann das nicht entgangen sein, als er neben uns stehend unsere Bestellung aufnahm. Ich provozierte während wir aßen noch ein wenig, indem ich immer mal meine Nippel kurz mit den Zeigefingern oder Daumen berührte. Ich konnte regelrecht spüren, wie die Frauen meinen Mut, mich so zu zeigen, bewunderten und die Männer meinem Mann um mich beneideten. Ich habe selten ein Abendessen so genossen. Nach dem Essen gingen wir zurück in unser Zimmer und legten uns etwas erschöpft von dem Arbeitstag und der Anreise schlafen. Meine Frühstückskleidung für den nächsten Morgen: Minirock und T-Shirt mit tief ausgeschnittenen Armlöchern. "Das ist nicht dein Ernst, oder?", war meine erste Reaktion darauf. "Ohne BH kann da doch jeder von der Seite meine Brüste sehen!" "Das ist doch der Sinn und Zweck!", antwortet mein Mann nur, und wir gingen zum Frühstück. Anfangs überlegte ich mir noch, wie ich verhindern konnte, dass meine Brüste von der Seite durch die großen Armlöcher sichtbar würden. Aber es war zwecklos. Sobald ich mich am Buffet etwas nach Vorne beugte, was von der Seite alles zu sehen. Gut, dachte ...