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Caro - 4
Datum: 19.08.2026, Kategorien: Schamsituation
Nach unserem ersten Radl-Ausflug (Caro - 3) sah ich Caro nur noch selten, ich hatte nachmittags keine Zeit mehr. Die Faszination über ihre erotische Ausstrahlung war bei mir aber nach wie vor präsent und ich sehnte mich nach einem Treffen mit ihr. Es war Hochsommer und ich begegnete Caro am Freitagnachmittag beim Einkaufen im Supermarkt. Sie fragte mich, ob ich mit ihr wieder einen Radl-Bade-Ausflug am morgigen Samstag machen wolle. Ich stimmte zu. Am Samstag früh erschien ich um 10 Uhr mit meinem Rad, Decke, Handtüchern und Proviant im Fahradkorb vor Caros Wohnanlage. Gerade stürmte ihre Freundin Ina davon, aber deren Tochter Leonie stand etwas betrübt mit ihrem Fahrrad noch da bei Caro. Es war so, dass Inas Mutter einen Unfall hatte und Ina ins Krankenhaus musste. Deshalb hatte sie Leonie bei Caro ‚abgegeben‘. „Dann fahren wir eben zu dritt“, sagte Caro und stieg auf ihr Rad. Ich war etwas enttäuscht, sagte aber nichts. Wir fuhren los, Leonie hinter Caro und ich hinter Leonie. Caro hatte merkwürdig geschnittene Hotpants und ein hellgelbes lockeres Spaghetti-Top an. Beim Radeln rutschte Caro die Short immer weiter in die Poritze rein, die Pobacken waren zur Hälfte außerhalb. Leonie war ziemlich klein und dünn, hatte Shorts und ein T-Shirt an und sah wie ein siebenjähriges Mädchen aus. Da sie in die vierte Klasse ging, war sie aber wohl schon 10. Wir radelten auf Radwegen, auf Feldwegen, über Wiesen und durch lichten Wald. Es war mörderisch heiß. Manchmal ...
... ging es bergauf und Leonie stöhnte auf ihrem Kinderrad. „Wann sind wir am See? Ich möchte ins Wasser!“ Es ging noch einmal bergauf, Leonie schob, und dann ging es eine kleine Wohnstraße entlang bis plötzlich links ein Familienbad mit einer zum See abfallenden Liegewiese auftauchte. Das Bad wurde nicht mehr betrieben, es kostete keinen Eintritt und die Räumlichkeiten waren verwaist. Wir stellten unsere Räder an der Straße ab und fanden einen Platz auf der Wiese für meine Decke. Die Liegwiese war schon recht gut besetzt. Leonie wollte ins Wasser, ihr Haare klebten verschwitzt am Kopf. „Wo sind deine Badesachen?“, fragte Caro. In Leonies kleinem Rucksack war etwas zu trinken und zu essen, aber kein Badezeug. Leonie fing fast zu heulen an. „Dann bade doch in der Unterhose“, schlug Caro vor. Leonie war empört und richtig sauer… auf alle, vor allem auf ihre Mutter, die ihr kein Badezeug eingepackt hatte. Inzwischen hatte Caro ihr Top abgelegt, ihre Brüste standen wie immer stramm ab, die Nippel in der Mitte der sehr dunklen großen Höfe besonders. Leonie vergaß kurz ihren Kummer und schaute – wie ich auch – Caro an. Die streifte nun zuerst ihre Sandalen und dann ihre Hotpants ab, unter der sie keinen Slip anhatte, sie stand also splitternackt auf der Wiese. Nur wenige Badegäste bemerkten das. Aber Leonie stockte sichtbar der Atem, sie musterte Caros glattrasierten Schambereich, ihre Brüste und den Po mit der zwischenden den Beinen auftauchenden Möse, als Caro sich nach ihrer Tasche ...