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Mein erstes Mal
Datum: 19.08.2026, Kategorien: Schamsituation
... pünktlich bei ihm. Er machte mir die Tür auf und wir schauten uns das erste Mal in die Augen. Direkt zog ein erregendes Gefühl durch meinen Körper. Er umarmte mich und er zeigte mir seine Wohnung. Wir setzten uns auf die Couch und haben Pizza gegessen, die er für uns bestellt hat. Dabei unterhielten wir uns. Er fragte mich auch, was ich denn meinen Eltern erzählt hätte, wo ich wäre. „Ich habe ihm gesagt, dass ich heute Abend bei meiner Freundin Lisa wäre.“ Ich merkte, wie er immer wieder meinen Körper musterte und auf meine Nippel starrte. Mich machte das total an. Als wir dann fertig mit Essen waren, machte er den Fernseher an und wir schauten einen Film. Ich legte mich nach einer kurzen Zeit in seinen Arm und genoss die Nähe zu ihm. Seine Hand strich über meinen Körper und wurde immer mutiger. Er streichelte meine nackten Oberschenkel und rückte immer weiter hoch bis zu meinem Rock. Er glitt dann unter meinen Rock und streichelte die Innenseite meines Oberschenkels. Mit der anderen Hand nahm er dann meine Hand und legte sie auf seinen Schritt. Dort spürte ich seine harte Beule. Ich schaute ihn an und er sagte nur: „Bist du mein kleines Mädchen?“ Ich antwortete „ja“: „Na dann mach das, was ich dir sage.“ Diese dominante Art war genau das, was ich wollte, und ich sagte nur „ok“. Daraufhin fing er an, mich intensiver zu berühren: eine Hand an meinen Brüsten und die andere unter meinem Rock. „Schau mich an, Süße.“ Ich schaute zu ihm hoch und dann küsste er mich. Meine Nippel ...
... richteten sich sofort auf vor Erregung. Er küsste mich leidenschaftlich mit Zunge und ich merkte, wie seine Beule immer härter wurde. Er war jetzt mit der einen Hand schon unter meinem Top an den nackten Brüsten und knetete sie durch, die andere strich über meine Pussy, wo der Tanga noch drüber war. Er zog anschließend mein Top nach oben, um die Brüste sehen zu können: „So gefällt mir das, Süße.“ Nun zog er das ganze Top aus und anschließend auch sein Shirt. „Na los, zeig deinem Daddy deinen süßen Arsch.“ Ich stellte mich vor ihm mit dem Arsch zu ihm gerichtet und zog den Rock langsam aus. „Braves Mädchen“, sagte er. Kaum war der Rock über meinem Arsch, war schon seine Hand auf ihm und knetete ihn durch. „Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“, fragte er. „Nein“, erwiderte ich. „Na, worauf wartest du dann noch?“ Er drückte mich auf die Knie und ich öffnete seine Hose und zog seine Unterhose runter. Direkt richtete sich sein großer, harter Schwanz auf. Er nahm meinen Kopf und ich nahm ihn in den Mund. Der Geschmack ließ meine Pussy immer feuchter werden. Er drückte meinen Kopf immer mehr auf seinen Schwanz, damit ich tiefer aufnehme. Nach einer Weile sagte er zu mir: „Los, leg dich auf den Rücken, Süße.“ Ich machte sofort, was er sagte. Er positionierte sich zwischen meinen Beinen und zog mir den weißen Tanga aus. Nun hatte er freie Sicht auf meine nackte, glatte Pussy. Seine Finger suchten direkt den Weg zu meinem Kitzler und ich stöhnte vor Lust auf. „Komm, wichs meinen ...