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Mein erstes Treffen mit Desireé
Datum: 20.08.2026, Kategorien: Ehebruch
... hart. Stimuliere ihre harten, empfindlichen Knospen. Reibe sie zwischen meinen Fingern und ziehe immer wieder daran. Desi schiebt ihr Becken vor und zurück, mein Schwanz steckt immer noch bis zum Anschlag in ihrer Grotte. Dann brginnt sie, meinen Ständer zu reiten, sie hebt ihr Becken immer wieder an, gleitet auf und ab. Meine Hände rutschen herunter und ich massiere ihre Schenkel. Stoße mein Becken immer wieder hoch, will meinen Schwanz nur noch ganz tief in ihr versenken. Sie stöhnt hemmungslos und laut bei jeder Bewegung. Es schmatzt laut, wenn mein Schwanz in sie eindringt und wieder rausfährt, unsere schweißnassen, erhitzten Körper klatschen gegeneinander. Ihre prallen Euter wippen im Takt wild hin und her. Was für ein geiler Anblick, wie diese heiße und geile Eheschlampe auf meinem harten Prügel reitet. Ich kann mein Glück kaum fassen, ficke von unten wild in ihre Pussy. Wir stöhnen im Takt der Stöße, sind eins. Ich spüre, dass unser Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lässt, ziehe ihren Oberkörper zu mir herunter und fest an mich und umarme sie, übernehme jetzt die Initiative und stoße immer schneller von unten in ihre auslaufende, laut schmatzende Fickspalte. "Ja los fick mich Chris, mach mich fertig, spritz mich voll....jaaa... ...
... schneller, fick mich" sie stöhnt laut in mein Ohr. "Gott...Du bist so geil Desi...ich füll Dich gleich ab...jaaa.. " Zum zweiten mal an diesem Abend entlade ich mein Sperma tief in ihr und Desi liegt erschöpft aber tief befriedigt auf mir. Nachdem die Wellen unseres gemeinsamen Höhepunktes etwas abgeflacht sind, liegen wir eng aneinander gekuschelt im Bett und genießen die Nähe des anderen und sind dann eingenickt. So oder so ähnlich hätte unser erstes reales Treffen ablaufen können. Tatsächlich war sie nicht auf dem Bahnsteig und hat dort auf mich gewartet. Dachte, sie wollte aufgrund der Zugverspätung vielleicht nicht so lange in der Kälte stehen und wartet im Hotel auf mich. Als ich dann endlich in meinem Hotelzimmer angekommen bin, habe ich ihr gleich eine Nachricht geschrieben, dass ich jetzt endlich da bin und meine Zimmernummer mitgeteilt. Die E-Mail konnte nicht zugestellt werden. Offenbar hatte sie ihre Mailadresse und auch ihren Account auf einer Socialmedia-Plattform, über die wir uns ab und an ausgetauscht haben, gelöscht. Ich wurde von ihr gegohstet, wie man neudeutsch so schön sagt. Schöne neue Socialmedia-Welt, wo jemand einfach und bequem mit einem Klick ohne viel erklären zu müssen, aus seinem Leben gelöscht werden kann...