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weibliche Lust
Datum: 21.08.2026, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug
... raus wollte aus meinen Klamotten, um zumindest diesen Schwanz in mir spüren. Entsprechend fiel es mir leicht, meinen Einsatz einzulösen. Ich entließ Peters hartes Glied aus meinem Mund, nicht ohne seine Eier nochmals lustvoll abzuschlecken, und stand auf. Mein Blick fiel auf Jens, der nervös in seinem Sessel saß. Auch seine Hose spannte sich vielversprechend. Ich schritt langsam durch den Raum auf ihn zu, provokant das Becken schwingend. "Was ist mit Dir? Willst Du es auch versuchen? " Er schüttelte den Kopf. "Aber mir aus dem Kleid helfen kannst Du wohl, oder?" Ich drehte mich vor ihm und setzte mich auf seinen Schoß und raunte ihm ins Ohr: "Öffne den Reißverschluss!" Zögernd griff er an meinen Rücken und ließ den Verschluss nach unten sirren, während ich mich auf seinem Schoß wiegte. Es machte mich noch heißer, diese Beule zu spüren, und ich rieb mich hemmungslos an ihm. Im Aufstehen ließ ich das Kleid runterrutschen, drehte mich vor ihm langsam um die eigene Achse und stand in der dunklen Spitze vor ihm, mich langsam im Rhythmus der Musik wiegend. "Gefällt Dir, was Du siehst?" " Er nickte. Ich beugte mich vor, um ihn zu küssen. Er kam meinen Lippen entgegen und ich ergriff sein T-Shirt und zog es fort. Fordernd versank meine Zunge in seinem Mund. Maik und Peter präsentierte ich dabei meine knackige Rückseite. Ein Blick über die Schulter verriet mir, wie sehr sie die Ansicht genossen. Sie saßen beide mit prallen, harten Schwänzen auf der Couch und waren gespannt, was noch ...
... passieren würde. "Jetzt möchte ich aber auch noch was zu sehen bekommen", lächelte ich Jens wieder an und griff an den Bund seiner Hose: "Darf ich?" Wieder nickte er. Mit wenigen Griffen hatte ich auch ihn befreit. Etwas umständlich zog ich seine Hose ganz hinunter, bevor ich mich vor ihn kniete und begierig auf seinen Schwanz stürzte. Ein wirklich prachtvoller Lümmel reckte sich mir entgegen. Schmatzend und saugend hatte ich Mühe, ihn ganz in den Mund zu bekommen. Ich schnappte nach Luft und ließ den speichelnassen Phallus aus meinem Mund gleiten, nur um mich wieder drüberherzumachen. Ich wichste seinen Schaft hart und saugte begierig. Ließ mich von seinem Beben und Stöhnen anfeuern, bis er zu zucken begann und mir eine üppige Ladung entgegen schoss. Es war zu viel, um es alles im Mund zu behalten, und es lief mir an den Mundwinkeln hinunter, das Salz der Lust berauschte mich. Meine Muschi kochte mittlerweile, lechzte vor Lust und wollte einen prallen Pfahl tief aufnehmen. Ich drückte Jens einen nassen Kuss auf die Wange. "Wenn Du magst, komm gleich nochmal mit rüber", raunte ich ihm zu. Ungläubig schaute er mich an. Ich stand auf, wandte mich den beiden auf der Couch zu und ließ bei den wenigen Schritten zu Ihnen rüber meinen Slip nach unter gleiten, entledigte mich des BHs. Ich ging direkt auf Peter zu. "Rutsch mal ein Stück nach vorne!", forderte ich ihn auf, bevor ich mich über seinen Schoß kniete und seinen Prügel an meine Lippen führte. Triefend nass glitschte er in ...