1. Nachkriegszeit: Hans, der Laufbursche


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Reif

    ... half ihr beim Entkernen.
    
    "Hans, das ist sehr lieb von Dir, dass Du mir hilfst!", sagte sie. "Ich helfe Dir gerne, Luise!". Sie nahm etwas von dem Kirschsaft und vermischte ihn mit Wasser und etwas Zucker. Es schmeckte köstlich.
    
    Wir arbeiteten nebeneinander und ich konnte meine Augen kaum von ihren Brüsten abwenden. Sie schien meine Blicke bemerkt zu haben, denn sie sagte: "Meine Brüste scheinen Dir zu gefallen, Hans!". Ich wurde ganz rot und stammelte nur: "Entschuldigung, Luise, das wollte ich nicht!"
    
    Luise rückte näher und fragte mich: "Hast Du schon mal die Brüste einer Frau angefasst?".
    
    Ich wurde total verlegen, schaute nur auf den Tisch und schüttelte den Kopf.
    
    "Du bist doch so ein hübscher Junge und hattest noch nichts mit einem Mädchen?"
    
    Ich schüttelte wieder den Kopf.
    
    Da nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre Brüste. "Du kannst sie ruhig anfassen!".
    
    Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen und schob dann ihren BH herunter.
    
    Sie drehte mich zu sich, nahm erneut meine Hände und legte sie auf ihre Brüste.
    
    Ich hob den Kopf und sah ihre prallen Brüste mit den kleinen Vorhöfen. Meine Hände lagen ganz ruhig auf ihren Brüsten und ich traute mich nicht etwas zu tun.
    
    "Streichle sie ruhig, ich mag das!", sagte sie. Ich streichelte vorsichtig ihre Brüste und Luise zeigte mir wie ich ihre Nippel verwöhnen sollte. Ihre Nippel wurden hart.
    
    Luise griff mir sanft in den Nacken und sie sagte: "Saug an ihnen!". Sie presste meinen Kopf an sich und ich ...
    ... saugte vorsichtig an einem Nippel und spielte mit ihm.
    
    Luise stöhnte leise auf. "Das machst Du gut!". Sie legte ihre Hand auf meine Hose. Mein Schwanz war schon knallhart. Sie massierte ihn durch die Hose und ich stöhnte auf.
    
    Luise öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. "Oh, Du hast aber einen schönen Schwanz, Hans!", und wichste ihn leicht.
    
    Sie nahm mich bei der Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer.
    
    Dann zeigte sie mir ihr Fötzchen. Sie erklärte mir alles und leitete mich an. Ich fuhr mit meinen Fingern an ihren äußeren Schamlippen entlang, dann zog sie ihre Schamlippen auseinander und ich spürte ihre Nässe. Sie ließ mich mit einem Finger eindringen und ich spürte ihre Hitze und Nässe und sie zeigte mir wie ich sie fingern sollte. Wie ich meine Finger zu krümmen hätte, um ihren G-Punkt zu erreichen. Dann zeigte sie mir ihre Perle und ich rieb sie sanft. "Saug an ihr!" "Spiel mit der Zunge an ihr!" "Mach das so, oder so... Gut so! Oh ja!". Ich leckte durch ihre Spalte, drang mit der Zunge in sie ein. Dann ließ sie mich an ihrem Kitzler züngeln und dann wichste ich ihre Perle mit breiter Zunge und Luise stöhnte immer lauter, legte ihre Hände auf meinen Hinterkopf und presste meine Zunge fest gegen ihren Kitzler. Ich schmeckte ihren leckeren Fotzensaft und ich leckte sie immer fester und schneller. "Ja Hans, gut so! Mach weiter! Steck mir noch zwei Finger in mein Loch!".
    
    Und so fingerte und leckte ich sie und sie wand sich unter mir, stöhnte, ...