1. Das Sportstudium - Teil 1 - Die Aufnahmeprüfung


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... abschütteln konnte. Es war, als ob der bevorstehende Test mehr bedeutete als nur eine Prüfung ihrer körperlichen Fähigkeiten, als ob auch ihre persönliche Grenze auf die Probe gestellt würde.
    
    Dieser Gedanke blieb, auch als sie ins Bett ging und versuchte, zur Ruhe zu kommen. Die Ungewissheit über das, was sie erwarten würde, und die leisen Zweifel an der Notwendigkeit dieser speziellen Vorbereitung begleiteten sie bis in den Schlaf. Doch egal, was der nächste Tag bringen würde, Nadine war entschlossen, sich der Herausforderung zu stellen – mit all dem Mut, den sie aufbringen konnte.
    
    Der nächste Morgen brach an, und Nadine erwachte mit einem leichten Kribbeln im Bauch. Heute war der Tag und obwohl sie sich mental darauf vorbereitet hatte, spürte sie doch eine unterschwellige Nervosität. Um 6 Uhr riss der Wecker sie aus dem Schlaf, und nach einem kurzen Moment der Orientierung sprang sie aus dem Bett und machte sich auf den Weg ins Badezimmer. Eine warme Dusche würde helfen, ihre Anspannung abzuschütteln.
    
    Während das Wasser über ihren Körper strömte, dachte sie an die bevorstehende Untersuchung und erinnerte sich an die Anweisung in der Einladung. Sie war ohnehin schon rasiert, doch die letzten Tage hatten ein paar feine Stoppeln hinterlassen, die sie nun gründlich entfernte. Mit geübten Handgriffen glitt der Rasierer über ihre Haut, bis sie vollkommen glatt war. Zufrieden betrachtete sie das Ergebnis, wobei die leichte Nervosität in ihr weiterhin leise nagte. Sie ...
    ... wollte sichergehen, dass sie perfekt vorbereitet war – für alles, was auf sie zukommen mochte.
    
    Nachdem sie sich abgetrocknet und eingecremt hatte, stand sie vor ihrem Schrank und überlegte kurz, was sie anziehen sollte. Sportkleidung musste natürlich auch mit, bequem und funktional, aber auch etwas, das ihr Selbstbewusstsein verlieh. Sie entschied sich für eine enganliegende Jeans und ein sportliches Top, packte ihre Sporttasche und verstaute alles Nötige: Wasserflasche, Handtuch, Ersatzunterwäsche.
    
    Nach einem schnellen, aber nahrhaften Frühstück – ein Müsliriegel und ein Glas Orangensaft – machte sie sich auf den Weg zur Sportuniversität. Die Morgenluft war frisch, und während sie die Straßen entlangging, versuchte sie, ihre Gedanken zu ordnen. Es war noch früh, und die Stadt erwachte langsam zum Leben. Nadine spürte die Aufregung in der Luft, nicht nur ihre eigene, sondern auch die der anderen jungen Frauen, die heute denselben Weg wie sie einschlagen würden.
    
    Pünktlich um 8 Uhr betrat Nadine das beeindruckende Gebäude der Universität und meldete sich an der Rezeption, wie es in der Einladung beschrieben war. Der Raum war groß und hell, mit einem modernen Empfangstresen, hinter dem eine freundliche Sekretärin saß. Als Nadine sich umsah, bemerkte sie, dass bereits vier weitere Mädchen dort warteten. Alle wirkten angespannt, aber auch entschlossen – ein Spiegelbild ihrer eigenen Gefühle.
    
    „Guten Morgen“, sagte Nadine leise, als sie sich zu den anderen gesellte. Ein ...
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