1. Geheimnisvolle Julia


    Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schlampen

    ... Rücken, sofort spreizte sie die Beine so weit sie konnte und hob ihr Becken an, damit ich mit meinem Schwanz besser an ihren Arsch kam.
    
    Um wie viel geiler es war, ihr dabei ins Gesicht zu blicken, während ich sie in den Arsch fickte, war unbeschreiblich, ich musste hin und wieder die Augen schließen, um nicht schon abzuspritzen, so lasziv, verrucht und erregte war ihr Blick, jetzt legte sie ein Bein auf meine Schulter, streichelte mit dem Leder des Stiefels über meine Wange, ich konnte nicht anders, als mich zu ihm zu drehen und ihn sanft zu küssen, diese Stiefel waren einfach unbeschreiblich sexy und geil!
    
    Sie zog ihr Bein ein wenig zurück, so dass jetzt ihr Absatz meine Wange streichelte, ich war kurz davor, durchzudrehen, ich rammte ihr unkontrolliert meinen Schwanz in den Arsch bis ich spürte, dass ich die Kontrolle verlieren würde, aber ich wollte sie auch verlieren, ich wollte kommen, mein Stöhnen klang nur noch wie ein animalisches Grunzen, da war ich mir sicher, aber es war mir egal, noch zwei, vielleicht drei Stöße, dann würde ich ihr meinen geilen Saft tief in den Darm spritzen, als sie unverhofft von meinem Schwanz glitt, sich regelrecht auf ihn stürzte, ihn sich tief in den Rachen schob und mir meinen Saft aus dem Riemen lutschte. Das alles ging so schnell, dass ich viel zu perplex war, um darauf reagieren zu können, aber jetzt genoss ich es, wie sie meinen Schwanz genussvoll lutschte und leckte, obwohl er bis vor wenigen Sekunden noch in ihrem Arsch ...
    ... gesteckt hatte.
    
    "Ist dir das nicht unangenehm, also meinen Schwanz zu lutschen, mit dem ich dich eben noch in den Arsch gefickt hatte?" Ich musste innerlich grinsen, schon längst hatte ich ihre vulgäre Sprache übernommen.
    
    "Ich weiß, dass die Männer es viel geiler finden, als dass ich es als unangenehm empfinde. Und das macht mich irgendwie geil, außerdem ist es gar nicht so schlimm, wenn man sich vorher ausgiebig den Arsch gespült hat."
    
    Ich konnte nur wieder mit dem Kopf schütteln, natürlich spülte sie sich ihren Arsch, bevor sie zu einem Date ging, da es so gut wie sicher war, dass sie dabei auch in den Arsch gefickt wurde.
    
    "Willst du mir mal dabei zusehen, wie ich mir einen geilen, fetten Einlauf verpasse und meinen Arsch so richtig geil und heftig spüle? Viele Männer es doch sehr geil finden, dabei zuzusehen."
    
    Ihre Offenheit war wirklich entwaffnend, offenbar gab es für sie kaum ein Tabu, für sie war alles, was mit Sex zusammenhing, so unglaublich normal und selbstverständlich, dass es mich immer wieder überraschte. Aber warum war das so? War ich noch immer so verklemmt, moralisch beeinflusst, dass es für mich eben nicht so normal war? Dabei war Sex doch das Normalste der Welt, ohne ihn würden wir alle nicht existieren und trotzdem wurde es als ein derartiges Mysterium dargestellt, dass niemand offen darüber kommunizierte. Vielleicht war das auch so, weil viele sich nicht trauten, ihre geheimen Wünsche gegenüber dem Sexpartner zu äußern, aber warum mussten die denn ...