-
Geheimnisvolle Julia
Datum: 22.08.2026, Kategorien: Schlampen
... würde. "Ich mache mich nur mal ein wenig frisch. Zieh dich doch schon mal aus und leg dich auf das Bett!" Lasziv erhob sie sich aus der Hocke und schwebte arschwackelnd ins Bad, als sie die Tür zugezogen hatte, musste ich mich zunächst einmal schütteln, diese Frau war ja ein Vulkan der Erotik! Schnell riss ich mir die Kleider vom Leib, dabei blieb ich in einem Hosenbein hängen und wäre beinahe gestürzt, damit wäre mir jeder Preis für Tollpatschigkeit sicher gewesen, ich war mit der heißesten Frau, die ich je getroffen hatte, in meinem Hotelzimmer und verletzte mich beim Ausziehen! Endlich warf ich mich nackt auf das Bett, mein Schwanz hing noch immer schlapp zur Seite, ich überlegte, ob ich ihn schon mal ein wenig anheizen sollte, aber wie sähe das denn aus, wenn ich mir den Schwanz wichse, wo ich so eine tolle Dame hier habe. Sie ließ mich allerdings länger warten, als ich vermutet hatte, jetzt ging die Badezimmertür auf, nackt, nur mit halterlosen Strümpfen und ihren schicken Stiefeln bekleidet, stand sie vor dem Bett und blickte abwechselnd mich und meinen Schwanz an. Krampfhaft überlegte ich, ob sie eben auch schon diese Strümpfe getragen hatte, wenn nicht, hatte sie sich diese für solche Gelegenheiten in die Handtasche gepackt? Aber sie sah so natürlich noch erotischer aus als komplett nackt und ich kannte bisher noch keine Frau, die halterlose Stümpfe trug, wenn es nicht einen entsprechenden, erotischen Anlass dafür gab. Sie ließ sich auf das Bett zu mir ...
... herunter gleiten, wieder überschüttete sie mich mit heißen, liebevollen Küssen, sie griff nach meinem Schwanz und lächelte mich an. "Soll ich dir deinen Schwanz wieder so richtig schon hart blasen? Ich bin mir sicher, dass das eben ja noch nicht seine volle Größe war, oder? Aber jetzt, wo der erste Druck weg ist, werden wir sicher richtig geilen Spaß haben." Sie leckte mir meine Brustwarzen, während sie mich weiter wichste, bevor ihre Zunge meinen Bauch herunter glitt, bis sie an meinem Schaft angekommen war, sie leckte den halbsteifen Schwanz hinauf bis zur Eichel und küsste sie zunächst sanft, bevor sie genussvoll daran zu saugen begann. Ich hatte ja nun schon so einige Blowjobs in meinem Leben genossen, aber ihre Blaskünste übertrafen wirklich alles! Ich hätte es niemals für möglich gehalten, dass mein Schwanz so schnell nach einem ersten Abspritzen wieder richtig dick und hart werden würde, zufrieden lächelte sie mich mit einem lasziven Blick und meinem Schwanz tief in ihrem Mund an, es sah unendlich heiß aus, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte, langsam ließ sie ihn noch weiter hineingleiten, ohne mich aus den Augen zu lassen, jetzt war er tatsächlich bei voller Größe komplett in ihr verschwunden, doch es schien ihr überhaupt nichts auszumachen, im Gegenteil, sie nahm meine rechte Hand, legte sie in ihren Nacken, als wollte sie mich auffordern, meinen Schwanz noch tiefer in ihren Rachen zu rammen, was ich aber sicherheitshalber bleiben ließ. Ich kannte sie doch ...