-
Lenes Auszeit, Teil 01
Datum: 23.08.2026, Kategorien: Lesben Sex
... versetzt, es schien ihr, als würde sie den Hufschlag der Pferde und das Knarzen und Ächzen der hölzernen Ochsenkarren hören. Über zwei gegenläufige Treppen aus Stein erreichte Sie den Eingang zum Hotel und betrat die Lobby. Hier, von der Denkmalspflicht befreit, sah es etwas moderner aus. Alt und Neu wurden stilsicher kombiniert. Die rechte Wand wurde von einem riesigen offenen Kamin beherrscht, in dem das Feuerholz sorgfältig aufgeschichtet war. Zum Heizen war es natürlich noch viel zu warm, daher war der Kamin im Moment mehr Dekoration. Auf dem Sims standen mehrere Figuren, wohl aus Bronze, die Personen der damaligen Zeit darstellten. Die gegenüberliegende Seite wurde von schweren Ledersessel und massiven Tischen dominiert. In einer Ecke, gleich neben einer verzierten Holztür stand, fast wie zu erwarten, eine etwas verbeulte Ritterrüstung mit geschlossenes Visier, einem beidseitig geschliffenen Schwert und einem Schild mit dem Wappen der adligen Familie, die damals hier ihren Sitz hatte. Lene begab sich zur Rezeption, an der gerade ein älteres Ehepaar auscheckte und ihre Rechnung in Empfang nahm. Nach einem freundlichen Abschied verließen sie mit zwei großen Rucksäcken das Hotel. Die rothaarige Frau hinter dem Tresen wandte sich nun Lene zu. Mit einem freundlichen Lächeln begrüßte sie Lene. „Grüß Gott, sie haben gebucht?" „Hallo, ja, mein Name ist Dahl, ich habe ein Ferienhaus für 14 Tage gebucht." „Frau Dahl," die Frau schaute auf ihren Monitor und ...
... klickte zweimal mit der Maus. „Ja, hier habe ich sie, 14 Tage, die Fischerhütte direkt am See. Hier steht, dass sie eine ruhige Unterkunft wollten." „Das ist richtig, ich möchte mich einfach ungestört erholen." „Da sind sie bei uns genau richtig. Die Hütte liegt abseits vom Weg mit einer wunderschönen Terrasse mit Seeblick. Mit dem Auto können sie nicht vorfahren, für das Gepäck sorgt ein Mitarbeiter. Er bringt es mit einem Elektrowagen zur Hütte. Dann begrüße ich Sie nochmals ganz herzlich und darf mich selber vorstellen. Mein Name ist Thea Meyerhoff, ich bin die Geschäftsführerin." Während Frau Meyerhoff die Zugangskarte programmierte, betrachtete Lene sie unauffällig. Die roten Haare trug sie nach hinten gekämmt, wo es mit einer Spange gehalten wurden, was das eigentlich freundliche Gesicht streng erscheinen ließ. Soweit Lene es beurteilen konnte hatte sie eine schlanke, wohlproportionierte Figur. Ein paar Schritte weiter links beschäftigte sich ein zierliches Mädchen mit einer Unterschriftenmappe, in das es verschiedene Dokumente einsortierte. Vermutlich ein Lehrling dachte Lene und schaute wieder zu Frau Meyerhof. „So, das ist die Zugangskarte zu ihrer Hütte, halten sie die Karte einfach vor das kleine Lesegerät an der Tür. Für das Verschließen reicht es, wenn sie die Tür hinter sich zu ziehen," erklärte Frau Meyerhoff und übergab Lene die Karte. „Damit sie die Hütte finden, wird sie meine Nichte begleiten und alles weitere erklären. Merle!" sprach sie das ...