1. Topless Flashing und Sex auf dem Musikfestival!


    Datum: 24.08.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... niemand beführen. Sie waren für alle gut sichtbar hart und standen gerade ab.
    
    "Hast du so etwas schon mal gemacht?", schrie mich Katja an, damit ich es trotz der lauten Musik hören konnte.
    
    "Nicht direkt, aber sowas ähnliches!", rief ich zurück, "Und du?"
    
    "Für mich ist es das erste Mal. Aber ich finde es einfach nur geil!", war die Antwort.
    
    Die Besucher genossen unseren Anblick und wir ihre Blicke auf unsere nackten Oberkörper. Versuche, unsere Brüste zu berühren, gab es ein paar, aber mit einem entschiedenen Schlag auf die sich uns nähernden Hände, hatte sich das schnell erledigt: Anfassen war verboten!
    
    Dass auch viele Fotos von uns gemacht wurden, brauche ich wohl nicht zu erwähnen. Es war absehbar, dass davon auch einige im Internet erscheinen werden. Ich war mit meiner Perücke ja darauf vorbereitet, Katja aber nicht. Aber gut, das ist ihre Sache. Wir waren zwar alles andere als dick, aber nach einiger Zeit ließen dann noch die Kräfte unserer Partner nach. Katja hatte die Lösung, denn da waren ja auch noch Klaus und Jens. Also: Männertausch und es ging auf ihren Schultern weiter.
    
    Mittlerweile waren wir auch nicht mehr die einzigen, die hier topless dem Konzert auf den Schultern ihrer Partner lauschten. Die Stimmung im Publikum stieg immer weiter an und und uns gefiel es, unsere nackten Oberkörper zeigen zu dürften. Neben den natürlich sexuell geprägten Blicken der Männer empfand ich auch wieder die Blicke der Frauen als besonders erregend: ein "das ...
    ... würde ich auch gerne machen" und ein "die beiden Schlampen scheinen es nötig zu haben". Für mich gehörte beides zusammen, um den Auftritt zu genießen!
    
    Auch dieser Abend ging zu Ende und wir legten uns spät in der Nacht in unsere Zelte zum Schlafen. Daniel hatten unsere Auftritte derart erregt, dass er im Zelt kaum die Hände von mir lassen konnte, als ich nackt war. Rücken, Beine, Hintern, Bauch, Brüste, Scham: egal wie ich mich hinlegte, streichelte er mich irgendwo zärtlich und liebevoll. Mich hat das natürlich auch erregt und ich wurde immer geiler. Als ich dachte, wenn er jetzt noch einmal mit der Hand über mein Schamhaar fährt, bekomme ich einen Orgasmus bevor wir überhaupt Sex haben, entschied sich Daniel für eine andere Variante:
    
    "Los, geh jetzt nackt wie du bist einmal rund um unser Zelt!", sagte er zu mir, und als ich kurz zögerte: "Es ist spät in der Nacht und dunkel. Es wird dich schon niemand sehen!"
    
    Völlig wuschig öffnete ich den Reisverschluss unseres kleinen Zweipersonenzelts, um nackt herauszukriechen. Es war sehr dunkel und ich sah niemanden in der Nähe. Vor ein paar etwas weiter entfernten Zelten saßen noch ein paar Leute, aber durch das Licht ihrer Lampen geblendet würden sie mich sicher nicht sehen können. Statt von meinem erregten Zustand in der kühlen Abendluft etwas herunterzukommen, war allerdings genau das Gegenteil der Fall: In meinen Gedanken lief ich nicht nur einmal ums Zelt, sondern über den ganzen Campingplatz, so dass alle meinen nackten ...