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Spontaner Partnertausch 02
Datum: 25.08.2026, Kategorien: Gruppensex
... Pussy von Jana". Währenddessen positionierte sich Sandra in 69 Stellung über Jana und fing an, ihre Clit zu lecken. Ich ging auf die andere Seite des Bettes und sah ein geiles Bild: durch die Position von Sandra waren ihre Pusslippen leicht gespreizt und Janas Zunge ging wild über die Clit. Ich fand das Bild so geil, dass ich auch erstmal ein bisschen lecken wollte und so spielten sowohl Janas als auch meine Zunge an Sandras Clit. Im Grunde küssten wir uns, während wir Sandras Pussy leckten. Irgendwann wollte ich dann aber auch die Pussy spüren und nahm den harten Schwanz und drang in sie ein. Notwendigerweise spürte ich dabei auch immer Janas geile Zunge an meinem Penis. Ich fickte sie in bisschen in ihr geiles von Markus vorgeficktes Loch, bekam dann aber einen Einfall: ich zog meinen Penis aus ihrer Pussy und leckte wieder ihre Pussy zusammen mit Jana. Aber eigentlich stellte ich sicher, möglichst viel Feuchtigkeit an ihr Poloch zu transportieren. Nur um sicher zu gehen, steckte ich ...
... meinen Schwanz noch einmal in die vor Feuchtigkeit triefende Pussy, zog ihn raus und schob ihn in Sandras Poloch. Ich spürte ihren engen Schließmuskel. Jana fing derweil an, Sandras Pussy zu fingern, während Markus sie fickte. Die geile Situation brachte nun Sandra zum Kommen und sie stöhnte einen lauten Orgasmus. Sie muss dabei ein bisschen ihren Schließmuskel angespannt haben, es fühlte sich an, als wenn sie meinen Schwanz melken wollte und ich spritzte ihr direkt in den Darm. Sandra sagte laut: das ist so geil, wenn Du mir den Samen in meinen Darm spritzt und leckte die Eier von Markus. Diesen muss das so geil gemacht haben, dass er direkt in seine Freudin spritze. Er zog seinen Penis raus und man sah, wie sein Sperma aus ihrer Pussy lief. Ich fand das Bild so geil, dass ich das nutze, um meine Finger in sie zu stecken, während Sandra sie noch immer leckte. Das brauchte aber nicht lange, bis auch Jana kam, sie zuckte so krass und ich fingerte sie weiter, bis sie erschöpft liegen blieb.